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«Es gibt viel effizientere Wege, um Geld zu waschen»

Onlinepoker ist ein lukratives Geschäft – der Markt ist entsprechend stark umkämpft. Foto: Franck Ferville (VU, Laif)

Ist es legitim, als ausländisches Unternehmen ein Schweizer Referendum finanziell zu unterstützen?

Wehren Sie sich nicht generell gegen eine Regulierung von Online-Glücksspielen?

«Wir verfügen über mehr Informationen über unsere Spieler, als man denken würde.»

Die Netzsperren für ausländische Anbieter werden mit dem Schutz der Spieler begründet.

Ausländische Anbieter könnten nur ungenügend kontrolliert werden, so ein Argument für die Netzsperren.

Gleichzeitig lassen Sie aber auch Schweizer bei Ihnen spielen, ­obwohl Online-Glücksspiele in der Schweiz derzeit nicht erlaubt sind.

Wie hoch ist Ihr Umsatz in der Schweiz?

Was tun Sie zum Schutz der Konsumenten?

Für uns arbeiten Suchtspezialisten. Sie helfen uns, vierundzwanzig Stunden am Tag unverantwortliches Spielverhalten zu erkennen.

Und wie halten Sie Spielsüchtige vom Spielen ab?

Wie erkennen Sie Spielsüchtige? Sie haben ja keinen persönlichen Kontakt mit ihnen.

Wie kontaktieren Sie die Spieler?

Könnten Sie die Schweizer Vorschriften gegen Geldwäscherei einhalten?

Spielt es für einen Schweizer Pokerspieler eine Rolle, ob er in Zukunft bei Pokerstars spielt oder beim Onlineangebot eines Schweizer Casinos?

Was ist, wenn das Gesetz durchkommt – werden Sie Schweizer Spieler dann aktiv von Ihrer Seite fernhalten?

Käme auch eine Kooperation mit Schweizer Casinos für Sie ­infrage?