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Rätsel um den «Zodiac-Killer»«Es gibt viele Theorien, wir jedoch haben Unmengen an Beweisen»

Das historische Fahndungsplakat des sogenannten Zodiac-Killers.
21. Oktober 1969: Gipfeltreffen der Zodiac-Fahnder in San Francisco. Damals waren gerade mehrere Briefe, deren Urheber sich als der Zodiac-Killer ausgegeben hatte, an Zeitungen verschickt worden.

«Mein Name ist...»

1 Kommentar
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    André Martin

    Ich habe den im Artikel erwähnten -und angesichts des realen Hintergrunds auch unbehaglich beklemmenden- Spielfilm von David Fincher erst gerade vor 2 Wochen gesehen. Dort bekommt man, handlungsbedingt, am Ende eine eindeutige Antwort geliefert, wer der wahre Zodiac-Killer sein muss (welcher damals denn auch als Verdächtiger im Visier der Ermittler war -- mangels Beweisen aber als freier Mann aus der U-Haft entlassen werden musste).

    Apropos Cold Case: In der Nacht vom 31. März auf den 1. April 2022 jährt sich zum 100. Mal der Jahrestag von einem der unheimlichsten ungeklärten Verbrechen in Deutschland: Der Sechsfachmord auf dem in Oberbayern gelegenen (und aus verständlichen Gründen schon bald danach niedergerissenen) Hof Hinterkaifeck!

    Hat man im ähnlichen Fall Seewen immerhin starke Indizien bezüglich Identität des Täters, bleibt diese, ebenso wie auch das Motiv, trotz jahrzehntelanger Recherchen und jeder Menge wilder Spekulationen wohl bis in alle Ewigkeit unaufgeklärt.

    Dieser ebenso gruselige wie faszinierende Fall wird im nächsten Jahr gegen Ende März garantiert, und nicht nur in Deutschland, nochmals gross in die Schlagzeilen kommen!