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Das Nerzmassaker in Dänemark«Es war wie im Krieg»

Rebellion gegen die Regierung: Nerzbauer Erik Vammen vor seiner Nerzfarm, wo er 4000 Weibchen am Leben gelassen hat.

Massengrab mit Zombienerzen

Eine Katastrophe für Dänemarks Nerzbauern: Getötete Nerze auf dem Hof von Erik Westergaard.

Ein Ort, der vom Nerz lebte

«Hier geht es um eine Lebensart»: Erik Westergaard in seiner Nerzfarm, wo alle Ställe inzwischen leer sind.

Nach Schwein und Kuh war der Nerz das wichtigste Tier der dänischen Landwirtschaft.

Das ist nun Vergangenheit: Werbung für dänische Nerzkleider in einem der Maschinenräume der Westergaard-Nerzfarm.

Viel Heuchelei in der Nerzdebatte

«Diese Nerzmütze habe ich nun 15 Jahre. Sie sieht aus wie neu, und sie wird noch 40 weitere Jahre ihren Dienst tun»: Erik Westergaard.

In der Zeitung stand, die Nerzbauern sollten umschulen auf Schweine. Oder Insekten.

Wenn er seine letzten Nerze nicht tötet, muss er ins Gefängnis: Erik Vammen im Wohnzimmer seines Hauses mit einem Bündel weisser Nerzpelze.

«Das ist nun einmal passiert. Und keiner hat dabei böswillig gehandelt.»

Rasmus Prehn, Landwirtschaftsminister
67 Kommentare
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    paulus

    Selbstverständlich ist Massen-Tierhaltung widernatürlich. Aber weil es schätzungsweise Faktor 8 zu viele Menschen auf diesem Planeten hat, ist es unmöglich, im Einklang mit der Natur zu existieren. Menschen sind nun mal keine harmlosen Grasfresser, da würden 200 Kubikzentimeter Hirn genügen. Wir könnten vielleicht, wie die Wölfe, den Mond anheulen, weil es uns leid tut, dass wir unseren Mitgeschöpfen Schaden zufügen? Oder doch unsere Anzahl reduzieren? Covid würde helfen, ohne dass sich jemand schuldig fühlen muss...