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«Es wird immer hässlicher»

Michael Pettis kritisiert Chinas Wirtschaftspolitik. Foto: Nelson Ching (Bloomberg/Getty Images)

Zum ersten Mal reist mit Xi Jinping der mächtigste Mann Chinas in die Schweiz und dann ans WEF nach Davos. Ein Zeichen dafür, dass China immer mehr die Rolle der USA übernimmt?

Warum nicht?

In den USA kritisiert man aber China wegen der hohen Nettoexportüberschüsse. Wie hängt das mit dem Modell der Wirtschaft in China zusammen?

Würden sie denn Trump zustimmen, dass China die eigene Währung manipuliert?

Wie erklären Sie sich, dass die chinesische Währung gegenüber dem Dollar an Wert verliert?

Wie wirken sich die Drohungen von Trump aus, hohe Zölle auf den Produkten aus China einzuführen?

Dass Chinas Wandel von den US-Konsumenten abhängt, ist aber auch nicht nachhaltig.

Kein Wunder also, dass sich die Produzenten in den USA ärgern und Donald Trump wählen.

Eine Lösung für China schafft also den USA Probleme und umgekehrt...

Hat die Wahl von Donald Trump bereits Konsequenzen in China?

Ein grosses Thema ist auch das Wachstum der chinesischen Wirtschaft. Im letzten Jahr soll es 6,7 Prozent betragen haben.

Was müsste denn China tun?

Wie realistisch ist das?

Die Verschuldung in China geht auf massive Investitionen zurück. Was ist das Problem damit?

In diesem Zusammenhang wird auch von einer Blase gesprochen, die in China platzen könnte.

Kennen Sie ein Beispiel dafür?

Wo würden sie nachhaltige Wachstumsraten für China sehen?

Das würde von vielen als Zeichen einer Krise gelesen.

Wie würde denn ein so viel tieferes Wachstum die gewöhnlichen Chinesen treffen?

Was muss denn Ihrer Meinung nach geschehen?