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Mamablog: Erziehung auf Augenhöhe«Essen ist fertig! Alle an den Ti-isch!!»

Ganz die Mama: Um Gehör zu finden, muss man im Familienalltag oft laut werden.

Erziehen? Nicht nötig!

Wenn die Lehrperson gerade beschäftigt ist, legt das Kind einfach seine Hand auf ihre Schulter.

Vorwarnen statt anschreien

35 Kommentare
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    Andrea S. Mordasini

    Zum Thema sich bedanken, habe ich hier noch meine Erfahrungen: Als meine Teenagerkinder damals noch Kleinkinder waren, gingen wir sehr oft zusammen einkaufen. Beim Beck, in der Apotheke/Drogerie sowie beim Metz gab es regelmässig ein Güetsi, ein Traubenzucker bzw. ein Wurstredli für die Kleinen. Das mit dem sich bedanken habe ich damals folgendermassen gehandhabt: Zuerst fragte ich die Kinder, ob sie sich dafür bedanken wollen oder ob ich es für sie tun solle. Die ersten paar Male wollten die Kinder, dass ich das "Merci sagen" übernehme, schon kurz darauf kam von ihnen ein schüchternes "Merci viumau" zurück und bald darauf war es für sie gänzlich normal, dies ohne mein Zutun/Fragen etc zu tun und sich einfach so zu bedanken. Und auch das Gegenüber merkte und spürte, dass mir das Bedanken ein wichtiger und nötiger Wert war. Die Kinder lernten es folglich automatisch ohne dieses in meinen Augen doofe "Wie seit me?!". Wie schon geschrieben, die Kinder wollen kooperieren und machen uns und unser Verhalten nach (gutes wie natürlich auch weniger gutes... ;)). Wichtig ist einfach, dass wir Ihnen von klein auf täglich unsere Regeln und Werte vorleben und vermitteln bis sie diese selber übernehmen und "befolgen".