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Militärputsch in Burma+++ Südkorea stoppt Exporte von Militärgütern nach Burma +++ Polnischer Journalist festgenommen

LIVE TICKER

Südkorea stoppt Exporte von Militärgütern nach Burma
Journalist der Deutschen Presse-Agentur festgenommen

Kein Einzelfall

Grossbritannien rät britischen Staatsbürgern zu Ausreise aus Burma
UN-Experte sieht in Burma Hinweise auf «Verbrechen gegen Menschlichkeit»

«Die Menschen in Burma brauchen nicht nur Worte zur Unterstützung, sondern Taten»

Junta erhebt Vorwürfe der Korruption gegen Suu Kyi
Die Proteste gegen die Militär-Junta gehen in Burma unvermindert weiter.
Polizei tötet ein halbes Dutzend Menschen
Demonstrierende Menschen ziehen sich in Rangun vor den Gummigeschossen der Polizei zurück.
«Werden bis zum Ende kämpfen» – Proteste dauern an
Armee durchsucht Wohnungen nach Regierungsgegnern
Die Armee soll vor allem Wohnungen durchsuchen, die Flaggen oder Zeichen der Partei der abgesetzten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi zeigen.
Wieder Tote bei Massenprotesten
Unter den Protestierenden seien auch Frauen, denen «möglicherweise Festnahme oder Misshandlung droht», erklärte das UN-Menschenrechtsbüro.
Eine Nonne fleht Polizisten an, den Demonstranten in Myitkyina im Bundesstaat Kachin nichts anzutun. (8. März 2021)
Laut UN-Angaben wurden am Abend in Yangon 200 friedliche Demonstranten von Sicherheitskräften umzingelt. Kleider hängen an Wäscheleinen, um der Polizei die Sicht zu versperren.
Die demonstrierenden Menschen in Naypyitaw kämpfen mit Feuerlöscher gegen das Tränengas der Polizei.
Schweiz stoppt Entwicklungshilfe
UNO-Botschafter hält emotionale Rede
USA verhängen Sanktionen gegen Militärjunta
Burma trauert um seine Toten
Nicht nur in Burma, sondern auch in Thailand wurde um die Toten getrauert.
UNO-Gesandte: 38 Menschen am Mittwoch bei Protesten in Burma getötet
Sicherheitskräfte erschiessen zehn Personen
Polizisten und Soldaten, die mit Gewehren und Steinschleudern bewaffnet sind, nähern sich den Demonstranten in Mandalay.
Sechs Journalisten angeklagt
Grossbritannien beantragt Sitzung des UNO-Sicherheitsrats
Die burmesischen Sicherheitskräfte gehen mittlerweile mit äusserster Härte gegen die demonstrierenden Menschen vor.
Drei Demonstranten lebensgefährlich verletzt
Tränengaseinsatz der Polizei in Mandalay.
Suu Kyi zu Gerichtsanhörung per Video zugeschaltet
Auch in Thailand wird gegen den Militärputsch in Burma protestiert.
Mindestens 18 Tote bei neuen Demonstrationen
Protestierende Menschen versuchen in Rangun, Barrikaden gegen die Sicherheitskräfte zu errichten.

SDA/AFP

23 Kommentare
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    Rudolf Raemy

    Für mich ist der Brutalo-Level erreicht, ab dem die USA mit Verbündeten eingreifen sollten. In Kuweit, Afghanistan und Im Irak taten‘s sie ja auch, im Letzteren ohne Grund. Due Chinesen müssten die kaum fürchten, mit denen kann msn verhandeln.