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Reisemobile im VergleichFahrbare Ferienhäuser – vom Leichtgewicht bis zum Supertanker

Wohnmobile erleben einen Boom. Bei Miete oder Kauf kommen Budget und Bedürfnisse ins Spiel. Wir stellen die sieben wichtigsten Typen vor und sagen, welche Nutzer damit glücklich werden.

«Ferienwohnung» am See: In Zeiten, in denen sich viele Menschen nach Freiheit, Individualität und Naturnähe sehnen, sind Wohnmobile hoch im Kurs.
«Ferienwohnung» am See: In Zeiten, in denen sich viele Menschen nach Freiheit, Individualität und Naturnähe sehnen, sind Wohnmobile hoch im Kurs.
Foto: Getty

Wer erstmals mit einem Wohnmobil in die Ferien fahren will, muss sich sputen: Die Bestelllisten der Händler sind lang, Vermieter sprechen von einem Run auf Campingfahrzeuge aller Art. Laut dem Branchenverband Auto Schweiz wurden vergangenes Jahr 6005 Wohnmobile verkauft, gut ein Viertel mehr als 2019.

Die klare Steigerung lässt sich auch mit Corona erklären: Es gibt kaum eine Form des Reisens, bei der man Social Distancing besser praktizieren kann als beim Campen, vor allem, wenn das rollende Heim mit Nasszelle ausgestattet ist. «Zudem bleibt man selber für den Schutz verantwortlich und ist nicht, wie in Bus, Zug oder Flugzeug, von Mitreisenden abhängig», sagt Christoph Hostettler, Präsident des Händlerverbandes Caravaningsuisse. «Immer mehr Menschen sehnen sich nach Freiheit, Individualität und Naturnähe», erklärt Olivier Grützner, Leiter Tourismus und Freizeit beim TCS, dem grössten Schweizer Anbieter von Campingplätzen.

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