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Nachhaltige AnlagenFinanzbranche kontert Greenwashing-Vorwürfe

Klimademonstranten werfen dem Finanzunternehmen Untätigkeit vor.

Kritikpunkt 1: Die Branche will mit ihren Nachhaltigkeitsbemühungen bloss Regulierung vermeiden.

«Nur mit Gesetzen, die schmutzige Aktivitäten unrentabel machen, können wir unsere Wirtschaft auf einen grünen Pfad bringen.»

Sabine Döbeli, Geschäftsführerin Swiss Sustainable Finance

Kritikpunkt 2: ESG-Anlageprodukte sind nicht nachhaltig, die Branche betreibt damit «Greenwashing».

Nachhaltige Finanzanlagen investieren zum Beispiel in Hersteller von Solarpanels: Sonnenkollektoren auf dem Dach des Stade de Genève.

Kritikpunkt 3: Nachhaltige Investments haben keinen Nutzen für die Umwelt.

Kritikpunkt 4: ESG-Kriterien haben keinen Einfluss auf die Wertentwicklung.

5 Kommentare
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    Ronnie König

    Blackrock hat ganz wenige grüne Investments im Angebot. Was die Fonds der Banken angeht, das ist in der Tat Greenwashing, ich habs ja selber gesehen. da kann nun behauptet werden was man will, es stimmt einfach nicht. Nur ein verschwindend kleiner Teil ist grün. Zu den Gründen kann ich nur spekulieren, aber bessere Angebote wären möglich, aber vielleicht auch teils mit etwas mehr Risiko verbunden. Ich denke in zwei Jahren wird die Situation anders sein, lange gabs ja gar nichts. Die Finanzwelt lernt erst gerade zu diesem Thema, vorher war das Feld ja nur von engagierten Investoren besetzt die entsprechend auch Risiken trugen, was die Finanzindustrie nicht bereit ist. Und das wird sie ganz sicher so nicht zugeben.