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Unruhen in Amerika «Floyd lebt!» – und sechs weitere Fake News zu den US-Protesten

Verschwörungstheorien, täuschende Videos oder klare Unwahrheiten: Wie schnell sich Falschinformationen verbreiten, zeigt sich bei den aktuellen Vorfällen. Die Übersicht.

«Ich kann nicht atmen»: Strassenkünstler gedenken mit Graffitis wie diesem in Berlin dem Tod von George Floyd.
«Ich kann nicht atmen»: Strassenkünstler gedenken mit Graffitis wie diesem in Berlin dem Tod von George Floyd.
Foto: Adam Berry (Getty Images) 

Wenn die Stimmung aufgeheizt ist und Proteste eskalieren, sind Menschen besonders anfällig für Falschnachrichten. Das ist auch bei den aktuellen Unruhen in den USA nach dem Tod von George Floyd in Polizeigewahrsam der Fall: Texte, Bilder, Videos verbreiten sich rasend schnell über die sozialen Netzwerke – auch wenn sie irreführend oder schlicht erfunden sind. «Die Kombination von sich entwickelnden Ereignissen, anhaltender Aufmerksamkeit und vor allem tief bestehenden Spaltungen machen diesen Moment zu einem perfekten Sturm der Desinformation», sagte Graham Brookie, Direktor der Denkfabrik «Atlantic Council» in Washington, gegenüber der «New York Times». Hier einige Beispiele dazu:

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