Impact Journalism Day

Gesucht: Weltverbesserer

Kennen Sie ein Projekt, das die Welt verbessert? Erzählen Sie uns davon. Sie könnten Millionen Leser erreichen.

Auf Madagaskar werden Fischer mit einer kuriosen Methode davon überzeugt, dass das Meer ab und zu eine Pause braucht. Foto: Blue Ventures

Auf Madagaskar werden Fischer mit einer kuriosen Methode davon überzeugt, dass das Meer ab und zu eine Pause braucht. Foto: Blue Ventures

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  • Ein Rucksack für Schüler in Afrika, der Licht ins Dunkel bringt.
  • Menschlicher Kot, der Pflanzen in der künstlichen Tropenwelt der Zürcher Masoala-Halle nährt.
  • Ein Orchester, das in Afghanistan für Stimmung sorgt.
  • Ein Baum, der Tunesiens Wüste ergrünen lässt.
  • Kraken, die Madagaskars Küste schützen (im Bild).

Das sind Projekte, die wir am Impact Journalism Day 2017 präsentierten – nicht selten kleine Ansätze, um Grosses zu bewirken. 14 Innovationen stellten wir 2017 vor, ausgewählt aus Dutzenden, die von Zeitungen rund um den Globus präsentiert wurden. 120 Millionen Menschen erfuhren so von erstaunlichen Erfolgen.

Es gibt viel Positives zu berichten

Natürlich, es geht der Welt in vieler Hinsicht schlecht. In Syrien werden Spitäler bombardiert. Im Jemen geht die Cholera um, weil ein Bürgerkrieg das Land zum Erliegen gebracht hat. Der verbale Schlagabtausch zwischen Kim Jong-un in Nordkorea und Donald Trump in den USA verunsichert die Welt. Migrationsdruck und Globalisierung verängstigen viele Menschen, auch in Europa. Hasskampagnen, Falschmeldungen und die schiere Flut von Informationen im Internet schüren das Misstrauen gegenüber den Medien.

All dem will der Impact Journalism Day, koordiniert von Sparknews.com in Paris, entgegenwirken. Der «Tages-Anzeiger» ist seit Jahren beteiligt. Am 16. Juni ist es wieder so weit. Denn es gibt viel Positives zu berichten. Eigentlich geht es Millionen Menschen heute besser als noch vor 10 Jahren – gesundheitlich und wirtschaftlich, bei der Gleichberechtigung und der Bildung, zu Hause und am Arbeitsplatz.

Machen Sie mit!

Kennen auch Sie ein Projekt, das zu diesen Verbesserungen beiträgt? Vielleicht sind Sie selbst beteiligt an einer Initiative? Besonders interessieren uns Ansätze in der Schweiz oder von Schweizern. Wir wollen von Ihnen hören! Gemeinsam mit unseren internationalen Partnern werden wir aus den eingegangenen Vorschlägen eine Auswahl treffen.

Melden Sie sich bis am 14. März per E-Mail an redaktion@tages-anzeiger.ch. Oder direkt bei tellsparknews.com/project

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 06.03.2018, 20:15 Uhr

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