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Wie hält es Ihr Arzt mit dem Computer?

Elektronische Patientendossiers und neue Praxisformen verändern das Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Wie erleben Sie das?

Der Computer schiebt sich dazwischen: Hausarzt und Patientin während der Sprechstunde. (Symbolbild)
Der Computer schiebt sich dazwischen: Hausarzt und Patientin während der Sprechstunde. (Symbolbild)
Christian Beutler, Keystone

Immer mehr Ärzte dokumentieren die Behandlung ihrer Patienten nicht mehr mit handschriftlichen Notizen, sondern auf dem Computer. Um Laborbefunde und Berichte externer Spezialisten ergänzt, wird aus der digitalen Krankengeschichte ein elektronisches Patientendossier, auf das anderen Ärzten, aber auch den Patienten Zugriff gewährt werden kann. Bedarf nach digitaler Dokumentation besteht nicht zuletzt in den immer beliebter werdenden Gruppenpraxen, die den Patienten eine bessere Versorgung, den Krankenkassen tiefere Kosten und den Ärzten flexiblere Arbeitsmodelle versprechen.

Im Idealfall verbessern die elektronischen Patientendossiers und die neuen Praxisformen die Information aller Beteiligten, verhindern Fehler aufgrund unleserlicher Notizen und ersparen unnötige Untersuchungen. Nicht immer trifft aber der Idealfall ein: Ärzte stören sich am steigenden Administrationsaufwand, Patienten beklagen eine unpersönlichere Behandlung.

Wie wirken sich die Veränderungen im Verhältnis von Arzt und Patient aus? Wie geht ein Arzt sinnvoll mit dem Computer um? Um diesen Fragen nachzugehen, freuen wir uns auf Hinweise von Leserinnen und Lesern. Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen (die wir auf Wunsch nur anonym veröffentlichen) in einem E-Mail an input@tages-anzeiger.ch oder per Post an: Tages-Anzeiger, Martin Wilhelm, Werdstrasse 21, 8021 Zürich. (Sind Sie selber Arzt? Auch dann wären wir an Ihren Erfahrungen interessiert.)

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