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Gedenken an ermordeten LehrerFrankreich will sich dem Terror nicht beugen

«Ich bin ein Lehrer» steht auf Plakaten und Masken: Tausende demonstrieren in Paris gegen islamistische Gewalt.

Das Recht auf Gotteslästerung

Gedenken an das Opfer: Menschen bringen Blumen, Kerzen und Plakate zur Schule in Conflans-Sainte-Honorine.

Vor dem Gymnasium von Conflans-Sainte-Honorine, wo Paty unterrichtete, treffen sich Hunderte zu einer Mahnwache.

Will den Geschichtslehrer mit einem Staatsbegräbnis als Helden ehren: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

Unterricht soll keine Mutprobe sein

28 Kommentare
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    Jan Dubach

    Man wolle sich dem Terror nicht beugen. Das sagt man immer nach einem Terroranschlag, trauert und legt Blumen nieder. Frankreich und weitere Teile Europas sind schon längst unterwandert. Es gibt bekanntlich Stadtteile, da geht die Polizei gar nicht mehr hin. Wenn eine Partei diese Zustände anprangert und Massnahmen verlangt, wird sie als fremdenfeindlich oder rechtsradikal hingestellt. Es wird wieder Terroranschläge geben mit Trauern und Blumen niederlegen. Solange Europa keine Kontrolle über die Einwanderung hat, wird sich die Lage nicht verbessern. Man sollte auch endlich mal zugeben, die Integration ist gescheitert.