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Gleichstellung in JapanFrauen dürfen jetzt bei Vorstandssitzung zuschauen

Männergesellschaft: Der japanische Premier Yoshihide Suga (vorne in der Mitte) und sein Kabinett.
Mag keine Frauen an Sitzungen: Yoshiro Mori, der als Olympia-Chef zurücktreten musste.

Besserung ist nicht in Sicht

Angefeindet: Die Journalistin Shiori Ito, die öffentlich machte, dass sie vergewaltigt worden sei.
6 Kommentare
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    Gerold Müllerhans

    Das Beispiel Japan kann gut illustrieren wie wichtig Feminismus ist wenn tatsächlich Reformen nötig sind. In unseren Breitengraden ist Feminismus längst längst ein Schatten dessen was er mal war.