AboFreiluftoasen mitten in der NaturFünf geniale Campingplätze in der Schweiz
Vergessen Sie Sofa und Social Media. An diesen bezaubernden Orten können Sie ihr Zelt aufschlagen und die fantastische Aussicht geniessen.

Dieser Artikel stammt aus der Schweizer Familie
Campingplatz Morteratsch GR
Ein Zauber liegt über dem Campingplatz Morteratsch. Man bemerkt ihn sofort und weiss doch nicht, woraus er sich eigentlich nährt. Doch schon auf den ersten Schritten zwischen Kiefern und Grasflächen fängt den Gast diese Mischung aus Lebendigkeit und Ruhe ein – und mächtig drängen sich all die Schönheiten auf. Sie prägen das naturbelassene Gelände ein paar Kilometer hinter Pontresina unübersehbar, das hier zu Füssen von einigen der höchsten Gipfel im Oberengadin liegt.
Da hängt, weit hinten und hoch oben, der Morteratschgletscher halb am Berg und halb am Himmel. Die umliegenden Majestäten herrschen über das Tal. Erst sind sie von grün raunenden Fichtenwäldern bedeckt, dann von silbrig lockenden Wiesen behangen, und schliesslich sind sie nur noch kahl dräuende Felsen.
Der Berninabach rauscht in seinem Bett. Seine Seitenbächlein glitzern durch die aufgeschwemmte Kieslandschaft und durchziehen auch den Zeltplatz. An dessen Rand lädt ein Seelein jene zum Bade, die auch auf kältere Wasser geeicht sind. Dem Rest dient er zum Gummibööteln, Fischen, Bräteln und Spazieren. Da taucht ein Wanderpärchen seine müden Füsse in das prickelnde Nass. Dort lassen Kinder ihre Modellschifflein kreisen. Ein Mann landet elegant sein lautlos ferngesteuertes Wasserflugzeug, nur um es sogleich wieder abheben zu lassen.
Wieso nicht im Fass schlafen?
Auf dem Platz stehen die Zelte und auch die Wohnmobile, Caravans oder sonstigen Gefährte, vom alten Postbus bis zum hippen Lastwagen-Appartement, wie auf kleinen Inseln zwischen den Bäumen. Die Parzellen und freien Flächen sind untereinander verbunden durch teils fahrbreite Wege, durch verschlungene Pfade und Stege, die sich über murmelnde Wasserläufe spannen. Feuerstellen stehen bereit mit Haufen von Holzscheiten. Vom Spielplatz schallt Kinderlachen herüber.
Wer hier nächtigen will, aber weder zelten möchte noch eine Behausung auf Rädern besitzt, kann mit etwas Glück – oder besser noch mit einer Reservierung – einen Bungalow oder ein «Schlaffass» beziehen. Im Einkaufsladen neben der Rezeption gibt es fast alles zu kaufen, was Hunger und Gluscht begehren, frisches Brot, Gipfeli und Weggli zum Zmorge inbegriffen. Restaurant, Sauna, Gemeinschaftsküche und Aufenthaltsraum mit Sofa und Kaminecke runden das Angebot ab. Und über der Vielfalt wölbt sich der in Engadiner Blau gemalte Himmel eines perfekten Sommertages.

Wenn in tieferen Lagen der Schweiz die schwüle Hitze fast mediterrane Gefühle wecken mag, senden hier die ewig weissen Gipfel ein erfrischendes Lüftchen herab. Dadurch lässt sich der Tag auch auf dem Campingplatz munter gestalten. «Dass man vor das Zelt tritt und direkt in einer so schönen Landschaft steht, mit Aussicht auf See und Gletscher, wo hat man das schon?», sagt Bruno Alder, 49. Doch wer wie er und seine Familie einen Grossteil der Sommerferien hier verbringt, wird sich dennoch den einen oder andern Ausflug nicht versagen. «Denn in der Nähe gibt es alles, was wir für unsere Hobbys brauchen, vom Bike-Trail bis zum Klettergarten», schwärmt seine Frau Ariane Bösch-Alder, 44.
Tochter Carla, 13, findet sogar, das Beste an diesem Camping sei, «dass man auf kleinstem Raum alles machen kann. Klettern, spielen oder auch baden im See.» Dafür allerdings müsse man zu den härter Gesottenen gehören, präzisiert die Mutter. Und Carlas Schwester Jael, 11, ergänzt: «Ich mag es einfach, mit andern Kindern zu spielen. Wir haben hier sofort Freundinnen gefunden.» Sie baut mit zwei Mädchen aus dem Nachbarzelt am «Lindenhof» weiter, wie sie den Bauernhof aus Rindenstücken, Steinen, Ästen und Playmobil Figuren nennen. Diesen haben sie während der vergangenen Tage vor dem Familienzelt am Boden errichtet.
Anderen Gästen, die Abwechslung suchen, reicht vielleicht schon die kurze Fahrt mit der nahen Luftseilbahn hoch zum Gletscherpanorama Diavolezza, wo Piz Palü, Piz Bernina und Piz Morteratsch mit allen anderen Gipfeln ihre Eismassen im Halbrund darbieten.

Dem Morteratschgletscher kann man sich auch von unten nähern. Dazu braucht es vom Zeltplatz aus einen rund anderthalbstündigen Spaziergang, und schon erreicht man die Eiszunge ohne Anstrengung. Wer will, erfährt unterwegs an sechzehn Anhaltepunkten allerhand Wissenswertes und Geheimnisvolles aus dem Leben des Naturphänomens.
Auch ein Ausflug ins nahe Pontresina lohnt sich. Besonders wenn man, statt zu grillieren oder auf dem Gasbrenner zu kochen, für einmal auswärts essen gehen will. Und sich die Engadiner Küche schmecken lassen möchte, etwa in der Arvenstube des Restaurants Steinbock.
Doch am allerschönsten ist es an diesen prallen Tagen immer noch auf dem Zeltplatz selbst. Das jedenfalls lässt die Familie Mutsaerts aus dem niederländischen Noordwijk vermuten. Ihr Tipi steht am südlichen Rand des Platzes, dort, wo sich Berge, Bach und am Hang gegenüber die rote Komposition der Rhätischen Bahn in ewiger Postkartenansicht zeigen. Sie sind schon zehn Tage hier. «Zelten ist für uns die normale Art, Ferien zu machen. Darum kennen wir ziemlich viele Campingplätze in ganz Europa, aber dieser hier ist etwas ganz Besonderes. Man fühlt sich zwischen den vielen Bergriesen klein, gleichzeitig aber auch geborgen», sagt Dirk, 47. Und seine Frau Rosemarijn, 46, schiebt nach: «Vielleicht liegt genau deswegen auch solch ein Frieden über allem, obschon es hier ja so viele verschiedene Leute hat – Junge und Alte, Familien, Paare, allein Reisende. Doch ich glaube, die Freude an der Natur, die verbindet uns alle.»
Ein Gefühl von Gemeinschaft
Ob die Mutsaerts aus den Niederlanden oder die Alders aus Thalwil ZH oder die Weltreisenden im Jeep mit Dachzelt – sie alle sagen dasselbe: Trotz der Grösse des Campings Morteratsch, auf dem sich in der Hochsaison mehr als tausend Leute den rund einen Quadratkilometer grossen Platz teilen, herrsche hier das Gefühl vor, einer Gemeinschaft anzugehören.
Das liegt sicher auch am Pächterpaar Kathrin und Peter Käch. Die beiden sind bereits im elften Jahr auf dem Zeltplatz und verstehen es, der Freiheit aller ihren Raum zu lassen, ohne dass die idyllische Ordnung gefährdet würde. «Gerade durch Corona haben viele Leute das Camping für sich entdeckt. Aber jetzt nicht mehr per Zelt, sondern immer mehr im Wohnmobil», sagt Peter Käch, 59. Und seine Frau Kathrin, 56, ergänzt: «Heutzutage ist es zwingend nötig, im Voraus einen Platz zu reservieren. Früher dagegen hatten wir selbst im Juli und August noch Plätze frei, Leute konnten problemlos spontan vorbeischauen. Seit Corona aber sind wir nun das ganze Jahr über gut besucht, in den Sommerferien sogar meistens voll.»
Doch davon merkt man unter den Bäumen auf dem Platz nichts. Ohnehin brennt jetzt am Abend beim See das Lagerfeuer. Da verrät sich auch der erste Zauber: Es muss der Arvenduft sein. Ganz deutlich ist er aus dem Rauch des Feuers zu riechen, aber in einer sanfteren Note hat er einem schon den ganzen Tag die Sinne umschmeichelt. Ein Gast meint im Schein der Flammen: «Für mich ist dies der schönste Zeltplatz des Landes!» Eine Stimme erwidert aus dem Schatten neben ihm: «Das mag ja sein, aber es gibt noch viele andere mit ihrem eigenen Reiz!» Sie liegen an Seen, in Wäldern, an Flüssen oder auch vor den Toren einer Stadt. Und: Heute bieten auch unzählige Bauernhöfe Plätze an.
So scheint die Schweiz in diesen Tagen ein einzig Ferienland zu sein, jeder einzelne Campingplatz ein Teil davon, auf dass wir im Weggehen doch immer auch ein wenig hier bleiben.
Besonderes
Der Camping Morteratsch ist gut auch mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Er liegt mitten in einer Landschaft aus Wald, Kies und natürlichen Wasserläufen. Die einzelnen Parzellen liegen meistens romantisch von Bäumen und Büschen umgeben – jede wie allein für sich.
Anreise
Mit der Rhätischen Bahn: Von Chur auf der Unesco-Welterbe-Strecke Albula–Bernina bis zur Bahnstation Morteratsch. Dann ca. 1,5 Kilometer zu Fuss. Oder bis Pontresina, dann mit dem Bus bis Busstation «Morteratsch Abzweigung», ab da 5 Min. zu Fuss.
Mit dem Auto: Via Pontresina Richtung Berninapass. Nach ca. 3 Kilometern dem Schild «Camping Morteratsch» folgen.
Ausflüge
Ins Gletscherpanorama der Diavolezza, nach Pontresina für ein feines Essen, aber auch, um an den vielen gut erhaltenen, altehrwürdigen Häusern den Engadiner Baustil zu bewundern. Der Aussicht übers Oberengadin und der vielen Wanderungen wegen auf Muottas Muragl, ins Rosegtal oder in die Jetset-Kulisse von St. Moritz.
Einkaufen
Vor Ort gibts einen durch den Volg bestückten Laden.
Tipp
Unbedingt im Voraus reservieren, wenn man einen Platz nach Wahl auf sicher will.
Informationen Tel. 081 842 62 85.
camping-morteratsch.ch
Camping Saignelégier JU – die Freiheit in den Freibergen

Wälder, Wiesen, Weiher – das ist die Formel des Campings von Saignelégier, dem Hauptort der Freiberge auf 1000 Metern über Meer. Einige Kilometer ausserhalb des Städtchens gelegen, bietet er Ruhe, von Fichtenduft durchzogene Luft, eine sanfthügelige Landschaft und in Spazierdistanz das Naturschutzgebiet des Étang de la Gruère mit dem Moorsee in seiner Mitte. Wer hier seine Ruhe nicht findet, wird sie auch sonst nirgends finden. Nicht nur der vielen Ausflugsrouten wegen, sondern auch für Einkäufe im Städtchen lohnt es sich, ein Velo mitzubringen. Ansonsten ist man auf den Bus angewiesen. Dieser hat seine Haltestelle kaum zehn Meter vom Eingang zum Campingplatz.
Informationen
Tel. 079 565 18 03.
campingsaignelegier.ch
E-Mail: info@camping
saignelegier.ch
Saison
Vom 28. April bis Ende Oktober.
Angebote
Übernachtungen: Zur Wahl stehen für Gäste ohne eigenes Zelt Jurten, Tipis, Bungalows und sogar ein Baumhaus.
Baden im Étang de la Gruère oder im Hallenschwimmbad mit einem Aussenbereich in Saignelégier.
Ausstattung
Holz für Lagerfeuer, Grill, Spielplatz, Volleyball und Pétanque, Pingpong.
Einkaufen
Im Städtchen Saignelégier in ca. 1,5 Kilometer Entfernung.
Anreise
Mit dem ÖV:
1. Ab Basel SBB mit der S 3 Richtung Porrentruy bis Glovelier. Von dort mit dem Bus 34 bis Saignelégier, dann mit dem Regionalbus 32 Richtung Tramelan bis zur Haltestelle «Les Rouges-Terres» direkt beim Eingang zum Campingplatz.
2. Oder ab Biel mit dem Regionalzug Richtung Moutier bis Tavannes. Dort umsteigen auf den Regionalzug nach Saignelégier. Ab Saignelégier weiter wie bei Anreise 1.
Hinweis
Der «Jura-Pass» ermöglicht es, den ÖV kostenlos zu benutzen, und offeriert zahlreiche Vergünstigungen bei verschiedenen Aktivitäten in der Region.
juratourisme.ch > jura-pass
Naturcamping Seelisberg UR – der autofreie Rastplatz am «Weg der Schweiz»

Der Camping mit Badi am Bergsee liegt auf einer Sonnenterrasse, gut 300 Meter über dem Vierwaldstättersee. Platz gibt es für circa 100 Zelte, die nach freier Wahl auf der Wiese aufgestellt werden. Autos sind auf dem Gelände nicht zugelassen, ebenso wenig Wohnmobile oder Wohnwagen. Umso intensiver lässt sich hier die voralpine Natur erleben. Auf moderne, saubere Infrastruktur muss deshalb aber niemand verzichten. Der Ort am «Weg der Schweiz» ist Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge. Einer davon: Zum Rütli hinunterspazieren, der mythischen Wiege der Eidgenossenschaft. Und natürlich wieder hinauf, denn Seelisberg hat noch viel mehr zu bieten.

Informationen
Tel. 041 820 35 96.
seelisberg.com
E-Mail: camping.seelisberg@bluewin.ch
Saison
Vom 15. Mai bis Anfang September, während der Schulferien ist eine Reservation nötig.
Preise
Pro Nacht inkl. Gästetaxe und Badi-Benutzung: Erwachsene 20 Fr., Kinder (6 bis 16 Jahre): 10 Fr.
Angebote
Naturbadi: am Seelisberger Seeli: 8.30 bis 18 Uhr. Ruderbootsvermietung, Kinderspielplatz, Beachvolleyball, Wasserspielplatz.
Fischen: mit Brot oder Wurm (ab Ufer) ist vom 1. Juni bis 31. Dezember erlaubt.

Ausstattung
Feuerstellen, Spielplatz, Gemeinschaftsraum mit TV.
Einkaufen
Beim Seeli-Kiosk, sonst Läden im Dorf.
Anreise
Mit dem ÖV:
1. SBB nach Stans. Von dort mit dem Postauto B 311
bis Seelisberg, Station Geissweg.
2. SBB nach Brunnen. Von dort mit dem Schiff über den See nach Treib, dann Standseilbahn nach Seelisberg.
Im Auto: Auf der A 2 bis Ausfahrt Beckenried, von hier hoch nach Seelisberg.
Camping al Laghetto, Astano TI – wo die nahen italienischen Märkte locken

Der familiäre Platz liegt im Malcantone – am Fuss des Monte Lema, umgeben von Kastanienwäldern. Seinen besonderen Reiz erhält er durch den nahen Bade- und Fischersee Laghetto und die Nähe zum malerischen Dorf Astano. Er ist ein prima Ausgangspunkt für Wander- und Biketouren und für Marktbesuche in Luino, Ponte Tresa oder Cannobio.

Informationen
Tel. 091 608 10 36. camping-laghetto.ch E-Mail:
kontakt@camping-laghetto.ch
Saison
5. April bis 22. Oktober.
Preise
Erw. 8.50 Fr., Kinder 4.20 Fr. Kurtaxen für über 14-Jährige 3.15 Fr. (plus Stellplatz).
Angebote
Baden: im See beim Camping.
Fischen: mit Patent am See.
Ausstattung
TV, Töggelikasten, Feuerstelle, Geländespielplatz, Spielhüsli und Rutschbahn.
Einkaufen
Beim Bistro oder im Dorfladen.
Anreise
Mit dem ÖV: SBB bis Lugano. Umsteigen in die S 60 nach Ponte Tresa. Dort Bus 426 Richtung Novaggio bis Astano.
Im Auto: Auf der A 2 Richtung Lugano bis Ausfahrt Agno. Dann über Magliaso und Pura ins Malcantone bis Astano. Weiter durchs Dorf bis zum «Laghetto».
Camping Arolla VS – höher hinaus geht nicht

Der Camping Arolla im Walliser Val d’Hérens soll mit seinen 1950 Metern über Meer der höchstgelegene Zeltplatz Europas sein. Eingebettet in die Umgebung aus Bergen und Gletschern, ist er ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in der alpinen Welt. Wer nicht selber ein Zelt auf dem Rasen aufstellen will, kann sich in eines der gemütlich eingerichteten «Cocoon-Zelte» für zwei oder vier Personen einmieten. Im kleinen Laden des Platzes gibt es lokale Produkte, Kunsthandwerk und Nahrungsmittel zu kaufen. Zudem sorgen zwei Läden im Dorf und vier Restaurants dafür, dass es einem mitten im Hochgebirge dennoch an nichts fehlt.

Informationen
Keine Reservationen nötig, hier hats immer Platz. Tel. 027 283 40 00.
evolene-region.ch
Saison
16. Juni bis 5. September.
Preise
Pro Nacht inkl. Gästetaxe: Erw. 8.70 Fr., Kinder 6.50 Fr. (zuzügl. Stellplatz).
Berghütten: Wer während eines mehrtägigen Aufenthaltes auf dem Zeltplatz auch mal in einer der umliegenden Berghütten übernachten möchte, bekommt die betreffende Nacht auf dem Campingplatz Arolla erlassen.
Ausstattung
Grillplätze, Hochbeete mit Kräutern zur freien Verfügung, Restaurant, Pétanque-Platz.
Einkaufen
Im Laden auf dem Platz, sonst in zwei Dorfläden.
Anreise
Mit dem ÖV: SBB bis Sion/Sitten. Gleich vor dem Bahnhof den Bus nach Les Haudères nehmen. Dort auf den Bus nach Arolla umsteigen. Dem Buschauffeur mitteilen, dass Sie beim Campingplatz aussteigen möchten.
Im Auto: Auf der A 9 bis Sion/Sitten Ost. Von dort ins Val d’Hérens. Der Camping befindet sich links vor dem Dorf Arolla.
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