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Regierungskrise in ÖsterreichKanzler Kurz hofft auf Fortsetzung der Koalition mit den Grünen

Nach Razzia: Sebastian Kurz steht in der Alpenrepublik mächtig unter Druck.

Grünen-Chef: Nicht zur Tagesordnung übergehen

Die «Familie» besteht aus einem Zirkel

Eine grosse Belastungsprobe für das Land

SDA/fal

11 Kommentare
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    Thomas Meier

    Selbstverständlich gilt für Sebastian Kurz die Unschuldsvermutung.

    Zur Wahrheit gehört allerdings auch, das Kurz extrem Machtbesessen ist - und zum Geld ein sehr lockeres Verhältnis hat.

    Das alles macht ihn zwar noch nicht zu einem Straftäter. Trotzdem bin ich überzeugt, das er nicht immer gesetzeskonform vorgeht. Um es vorsichtig auszudrücken.

    Denn die Staatsanwaltschaft muss mehr wissen, als bislang bekannt wurde. Kein Anwalt würde ohne handfeste Beweise ausgerechnet den Kanzler und sein engeres Umfeld angreifen.

    Wenn sich alles "als Ente" herausstellen würde - wie es ein ÖVP-Vertreter formuliert - wäre die Justiz bis auf die Zehen blamiert. Und das kann sich keine Staatsanwaltschaft leisten.

    Bis jetzt konnte Kurz seinen Kopf immer aus den Skandalen herausziehen (Ibiza- und Ischgl-Affäre). Diesmal wird es schwieriger.