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Immobilien in der Corona-KriseFür Stadthotels zahlt jetzt keiner mehr ein Vermögen

Die Credit Suisse wurde das Swissôtel in Zürich-Oerlikon nicht zum verlangten Preis los und saniert es nun. Verkauft ist dafür das Atlantis – zum Schnäppchenpreis.

Wird bald saniert: Das Swissôtel prägt Oerlikon seit bald 50 Jahren.
Wird bald saniert: Das Swissôtel prägt Oerlikon seit bald 50 Jahren.
Foto: Raisa Durandi

Die Credit Suisse hat angekündigt, in diesem Jahr Liegenschaften zu verkaufen, weil sie wegen der Negativzinsen unter Druck steht. Und wenn die Grossbank Immobilien abstösst, hat dies manchmal einschneidende Folgen für die Stadt Zürich. Der Verkauf des Grieder-Hauses an die Swatch-Gruppe etwa läutete das Ende des traditionellen Modehauses an der Bahnhofstrasse ein, das kürzlich vom Bundesgericht besiegelt wurde. Ob jetzt erneut bedeutende Zürcher Häuser betroffen sind, will die Bank nicht sagen – von einem besonders prägnanten Bau ist aber bekannt, dass sie ihn gern loswürde.

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