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Das sind die zwölf WM-Stadien

Im Moskauer Olympiastadion findet nach der Eröffnung auch der Final des Turniers statt. Die weiteren Spielstätten – die meisten sind Neubauten – können sich ebenso sehen lassen.

ddu
Das Herzstück der WM: Im Moskauer Olympiastadion Luschniki wurde die Eröffnungspartie zwischen Russland und Saudi-Arabien (5:0) ausgetragen. Ein Achtel- und Halbfinal sowie das Endspiel finden ebenfalls hier statt.
Das Herzstück der WM: Im Moskauer Olympiastadion Luschniki wurde die Eröffnungspartie zwischen Russland und Saudi-Arabien (5:0) ausgetragen. Ein Achtel- und Halbfinal sowie das Endspiel finden ebenfalls hier statt.
Dmitry Serebryakow, Keystone
Neben einem Springbrunnen prägt eine Lenin-Statue (rechts) die Aussenansicht.
Neben einem Springbrunnen prägt eine Lenin-Statue (rechts) die Aussenansicht.
Mladen Antonow, AFP
Das Luschniki liegt 10 km südwestlich des Kremls am Flusslauf der Moskwa.
Das Luschniki liegt 10 km südwestlich des Kremls am Flusslauf der Moskwa.
Russian Federal Space Agency Roscosmos, Keystone
In Moskau dient auch die Otkrytije Arena respektive das Spartak-Stadion als WM-Austragungsstätte.
In Moskau dient auch die Otkrytije Arena respektive das Spartak-Stadion als WM-Austragungsstätte.
Mladen Antonow, Keystone
45'000 Plätze bietet das 2014 eröffnete Stadion, das – wie es sein Name schon verrät – die Heimspielstätte von Spartak Moskau ist.
45'000 Plätze bietet das 2014 eröffnete Stadion, das – wie es sein Name schon verrät – die Heimspielstätte von Spartak Moskau ist.
Mladen Antonow, Keystone
Für die WM wurde die am kanalisierten Nebenflüsschen Khimka Reka erstellte Arena an das Moskauer Nahverkehrsnetz angeschlossen. Nach dem Turnier soll rund herum ein neues Wohnviertel entstehen.
Für die WM wurde die am kanalisierten Nebenflüsschen Khimka Reka erstellte Arena an das Moskauer Nahverkehrsnetz angeschlossen. Nach dem Turnier soll rund herum ein neues Wohnviertel entstehen.
Russian Federal Space Agency Roscosmo, Keystone
In St. Petersburg, der zweitgrössten Stadt Russlands, steht mit dem Sankt-Petersburg-Stadion (von Einheimischen auch Krestowski-Stadion genannt) auch der zweitgrösste Fussball-Tempel des Landes. Hier findet eine Achtelfinal- (mit dem Zweitplatzierten der Gruppe E, in der die Schweiz spielt) und Halbfinal-Partie statt.
In St. Petersburg, der zweitgrössten Stadt Russlands, steht mit dem Sankt-Petersburg-Stadion (von Einheimischen auch Krestowski-Stadion genannt) auch der zweitgrösste Fussball-Tempel des Landes. Hier findet eine Achtelfinal- (mit dem Zweitplatzierten der Gruppe E, in der die Schweiz spielt) und Halbfinal-Partie statt.
Dmitri Lowetsky, Keystone
67'000 Fans können sich in der nachts herrlich beleuchteten Sportstätte, der Heimat von Zenit St. Petersburg, einfinden.
67'000 Fans können sich in der nachts herrlich beleuchteten Sportstätte, der Heimat von Zenit St. Petersburg, einfinden.
Dmitri Lovetsky, Keystone
So sah das Stadion mit dem «Fischauge-Dach» während dem für die WM erfolgten Umbau (Bild von 2016) aus.
So sah das Stadion mit dem «Fischauge-Dach» während dem für die WM erfolgten Umbau (Bild von 2016) aus.
Dmitri Lowetsky, Keystone
Es wurde auf der vom Fluss Bolshaya Newka umgebenen Krestowski-Insel erstellt. 2006 ersetzte der Neubau das ehemalige Kirow-Stadion.
Es wurde auf der vom Fluss Bolshaya Newka umgebenen Krestowski-Insel erstellt. 2006 ersetzte der Neubau das ehemalige Kirow-Stadion.
Russian Federal Space Agency Roscosmos, Keystone
Das Fischt-Stadion ist das drittgrösste der WM 2018 und steht in Sotschi, wo 2014 die olympischen Winterspiele durchgeführt wurden. Zwei K.o.-Runden-Spiele (ein Achtel- und Viertelfinal) werden darin stattfinden.
Das Fischt-Stadion ist das drittgrösste der WM 2018 und steht in Sotschi, wo 2014 die olympischen Winterspiele durchgeführt wurden. Zwei K.o.-Runden-Spiele (ein Achtel- und Viertelfinal) werden darin stattfinden.
Artur Lebedev, Keystone
In der Nacht kann auch diese Arena, die extra für die WM um 8'000 auf 48'000 Plätze erweitert wurde, herrlich beleuchtet werden.
In der Nacht kann auch diese Arena, die extra für die WM um 8'000 auf 48'000 Plätze erweitert wurde, herrlich beleuchtet werden.
Martin Meissner, Keystone
Tagsüber gleicht das Olympiastadion von Sotschi (hier ein Bild noch während dem Umbau im Februar 2018) eher einer Raumfahrtzentrale.
Tagsüber gleicht das Olympiastadion von Sotschi (hier ein Bild noch während dem Umbau im Februar 2018) eher einer Raumfahrtzentrale.
Juri Koschetschkow, Keystone
Von der in der Olympia-Arena eingebetteten WM-Spielstätte (links) haben die Besucher einen Blick auf das Schwarze Meer.
Von der in der Olympia-Arena eingebetteten WM-Spielstätte (links) haben die Besucher einen Blick auf das Schwarze Meer.
Russian Federal Space Agency Roscosmos, Keystone
Die Rostow-Arena wurde in Rostow am Don errichtet. Die Stadt liegt wie Sotschi im Süden des Landes, allerdings etwas nördlicher als der Ort der Winterspiele vor vier Jahren. In Rostow trägt die Schweiz am 17. Juni ihr erstes Gruppenspiel gegen Brasilien aus. Auch ein Achtelfinal wird hier gespielt.
Die Rostow-Arena wurde in Rostow am Don errichtet. Die Stadt liegt wie Sotschi im Süden des Landes, allerdings etwas nördlicher als der Ort der Winterspiele vor vier Jahren. In Rostow trägt die Schweiz am 17. Juni ihr erstes Gruppenspiel gegen Brasilien aus. Auch ein Achtelfinal wird hier gespielt.
Keystone
Das Design fügt sich in die malerische Landschaft ein und die Form des Daches imitiert die Windungen des Flusses Don.
Das Design fügt sich in die malerische Landschaft ein und die Form des Daches imitiert die Windungen des Flusses Don.
Keystone
Dank der neuen Arena (hier noch im Bau), die am linken Ufer des Don realisiert wurde, konnte die Metropole weiter wachsen. Nach der WM nutzt der FC Rostow, der jüngste Sieger des russischen Pokalwettbewerbs, das Stadion.
Dank der neuen Arena (hier noch im Bau), die am linken Ufer des Don realisiert wurde, konnte die Metropole weiter wachsen. Nach der WM nutzt der FC Rostow, der jüngste Sieger des russischen Pokalwettbewerbs, das Stadion.
Tatyana Zenkovich, Keystone
Die Wolgograd-Arena mit ihrer Zuschauer-Kapazität von 45'000 wurde im Zentralpark der gleichnamigen Stadt erbaut und ersetzt das ehemalige Zentralstadion.
Die Wolgograd-Arena mit ihrer Zuschauer-Kapazität von 45'000 wurde im Zentralpark der gleichnamigen Stadt erbaut und ersetzt das ehemalige Zentralstadion.
Mladen Antonov, AFP
Die Fassade des Stadions ist wie ein umgedrehter Kegelstrumpf geformt und von offenem Gitterwerk durchzogen. Gleich neben der Arena befindet sich am Fusse des Mamajew-Hügels eine Gedenkstätte, zu welcher jeweils Fans des einheimischen FC Rotor pilgern.
Die Fassade des Stadions ist wie ein umgedrehter Kegelstrumpf geformt und von offenem Gitterwerk durchzogen. Gleich neben der Arena befindet sich am Fusse des Mamajew-Hügels eine Gedenkstätte, zu welcher jeweils Fans des einheimischen FC Rotor pilgern.
Dmitriy Rogulin, Keystone
In der Nacht spiegelt sich die Beleuchtung in der direkt daneben fliessenden Wolga.
In der Nacht spiegelt sich die Beleuchtung in der direkt daneben fliessenden Wolga.
Dmitriy Rogulin, Keystone
Aus der Luft ist die weiss-blau bemalte Sportstätte nicht zu übersehen.
Aus der Luft ist die weiss-blau bemalte Sportstätte nicht zu übersehen.
Russian Federal Space Agency Roscosmos, Keystone
In der Samara-Arena werden Gruppenspiele und ein Viertelfinal ausgetragen. Ihr Name lautet gleich wie die Stadt, welche die südöstlichste Spielstätte der WM ist. Eine Achtelfinal- (mit dem Sieger der Schweizer Gruppe E) sowie eine Viertelfinal-Begegnung sind hier angesetzt.
In der Samara-Arena werden Gruppenspiele und ein Viertelfinal ausgetragen. Ihr Name lautet gleich wie die Stadt, welche die südöstlichste Spielstätte der WM ist. Eine Achtelfinal- (mit dem Sieger der Schweizer Gruppe E) sowie eine Viertelfinal-Begegnung sind hier angesetzt.
Mladen Antonow, AFP
Baubeginn des neuen Stadions war im Juli 2014. Das Design widerspiegelt das Thema Raumfahrt, mit welchem die Stadt Samara und die umliegende Region eng verbunden sind.
Baubeginn des neuen Stadions war im Juli 2014. Das Design widerspiegelt das Thema Raumfahrt, mit welchem die Stadt Samara und die umliegende Region eng verbunden sind.
Mladen Antonow, AFP
Futuristisch wirkt die künftige Heimat des FC Krylya mit einer Maximalkapazität von 45'000 Zuschauern vor allem von aussen betrachtet.
Futuristisch wirkt die künftige Heimat des FC Krylya mit einer Maximalkapazität von 45'000 Zuschauern vor allem von aussen betrachtet.
Mladen Antonow, AFP
In der Kasan-Arena sind unter anderem je ein Achtel- und ein Viertelfinal geplant. Sie wurde bereits für die Sommer-Universiade 2013 fertiggestellt und danach für Fussballspiele umfunktioniert. 45'000 Besucher finden hier während einer WM-Partie Platz.
In der Kasan-Arena sind unter anderem je ein Achtel- und ein Viertelfinal geplant. Sie wurde bereits für die Sommer-Universiade 2013 fertiggestellt und danach für Fussballspiele umfunktioniert. 45'000 Besucher finden hier während einer WM-Partie Platz.
Mladen Antonow, AFP
Das Stadion wurde vom gleichen Architekturbüro geplant, das schon das Wembley- und Emirates-Stadion (von Arsenal) in London entworfen hat. Das einzigartige Design fügt sich in die urbane Umgebung Kasans ein.
Das Stadion wurde vom gleichen Architekturbüro geplant, das schon das Wembley- und Emirates-Stadion (von Arsenal) in London entworfen hat. Das einzigartige Design fügt sich in die urbane Umgebung Kasans ein.
Mladen Antonow, AFP
Das künftige Heimstadion von Rubin Kasan wirkt von oben am Ufer des Flusses Kasanka wie eine überdimensionale Wasserlilie. Auch Konzerte und andere kulturelle Events werden in der Kasan-Arena abgehalten.
Das künftige Heimstadion von Rubin Kasan wirkt von oben am Ufer des Flusses Kasanka wie eine überdimensionale Wasserlilie. Auch Konzerte und andere kulturelle Events werden in der Kasan-Arena abgehalten.
Russian Federal Space Agency Roscosmos, Keystone
In Jekaterinburg wurde die gleichlautende Arena bereits 1953 erstellt, jedoch seither mehrfach umgebaut und modernisiert. Mittlerweile bietet sie 35'000 Sitzplätze.
In Jekaterinburg wurde die gleichlautende Arena bereits 1953 erstellt, jedoch seither mehrfach umgebaut und modernisiert. Mittlerweile bietet sie 35'000 Sitzplätze.
Anton Basanajew, Keystone
Die unverwechselbare historische Fassade des Stadions wurde ebenso erhalten wie viele dekorative Architektur-Elemente des sowjetischen Neoklassizismus.
Die unverwechselbare historische Fassade des Stadions wurde ebenso erhalten wie viele dekorative Architektur-Elemente des sowjetischen Neoklassizismus.
Mladen Antonow, AFP
Die pompöse und für die WM mit temporären Tribünen versehene Arena ist die Heimstätte des FC Ural, der zu den ältesten Fussballvereinen Russlands zählt.
Die pompöse und für die WM mit temporären Tribünen versehene Arena ist die Heimstätte des FC Ural, der zu den ältesten Fussballvereinen Russlands zählt.
Anton Basanaev, Keystone
In der zwischen Moskau und Kasan gelegenen Stadt Nischni Nowgorod sind auch je ein Achtel- sowie ein Viertelfinal vorgesehen. Das dazu erstellte Stadion (heisst gleich wie die Metropole) bietet eine maximale Kapazität von 45'000 Sitzplätzen. Zum Abschluss der Gruppenphase steht die Schweiz in dieser Arena am 27. Juni Costa Rica gegenüber.
In der zwischen Moskau und Kasan gelegenen Stadt Nischni Nowgorod sind auch je ein Achtel- sowie ein Viertelfinal vorgesehen. Das dazu erstellte Stadion (heisst gleich wie die Metropole) bietet eine maximale Kapazität von 45'000 Sitzplätzen. Zum Abschluss der Gruppenphase steht die Schweiz in dieser Arena am 27. Juni Costa Rica gegenüber.
Mladen Antonow, AFP
Wo die Wolga und Oka zusammenfliessen, wurde der Bauort (Bild vom August 2017) bestimmt. Heimmannschaft des Nischni-Nowgorod-Stadions ist der FC Olympiets Nischni Nowgorod.
Wo die Wolga und Oka zusammenfliessen, wurde der Bauort (Bild vom August 2017) bestimmt. Heimmannschaft des Nischni-Nowgorod-Stadions ist der FC Olympiets Nischni Nowgorod.
James Ellingworth, Keystone
Die Elemente Wasser und Wind, die für die Wolga-Region bedeutend sind, prägen das Design. Vom Stadion aus geniessen die Besucher einen herrlichen Blick auf den Kremel der Stadt, der sich auf der anderen Seite der Oka befindet.
Die Elemente Wasser und Wind, die für die Wolga-Region bedeutend sind, prägen das Design. Vom Stadion aus geniessen die Besucher einen herrlichen Blick auf den Kremel der Stadt, der sich auf der anderen Seite der Oka befindet.
Mikhail Solunin, Keystone
Aus der Luft könnte das Stadion mit einem grossen Schlangen-Auge verwechselt werden.
Aus der Luft könnte das Stadion mit einem grossen Schlangen-Auge verwechselt werden.
Russian Federal Space Agency Roscosmos, Keystone
Kaliningrad ist eine Exklave Russlands zwischen Polen und Litauen und somit der westliche Austragungsort von WM-Gruppenspielen. Das neu gebaute Stadion trägt den gleichen Namen wie die Stadt und verfügt über 35'000 Sitzplätze. Am 22. Juni trifft die Schweiz hier im zweiten Gruppenspiel auf Serbien.
Kaliningrad ist eine Exklave Russlands zwischen Polen und Litauen und somit der westliche Austragungsort von WM-Gruppenspielen. Das neu gebaute Stadion trägt den gleichen Namen wie die Stadt und verfügt über 35'000 Sitzplätze. Am 22. Juni trifft die Schweiz hier im zweiten Gruppenspiel auf Serbien.
Mladen Antonow, AFP
Errichtet wurde der wuchtige und vielseitig (auch für andere Sportveranstaltungen oder Konzerte) nutzbare Neubau Mitten im Herzen der Metropole auf der Oktyabrsky-Insel, die zuvor jahrhundertelang der Natur überlassen worden war.
Errichtet wurde der wuchtige und vielseitig (auch für andere Sportveranstaltungen oder Konzerte) nutzbare Neubau Mitten im Herzen der Metropole auf der Oktyabrsky-Insel, die zuvor jahrhundertelang der Natur überlassen worden war.
Nikolai Chartschenko, Keystone
Nach der WM ist im Umfeld des Kaliningrad-Stadions ein Wohngebiet mit Parkanlagen, Piers und Uferstrassen entlang des Flusses Pregola geplant.
Nach der WM ist im Umfeld des Kaliningrad-Stadions ein Wohngebiet mit Parkanlagen, Piers und Uferstrassen entlang des Flusses Pregola geplant.
Mladen Antonow, AFP
Derzeit prägt nur der Fussball-Tempel das Bild der neu erschlossenen Insel im Herzen der Stadt.
Derzeit prägt nur der Fussball-Tempel das Bild der neu erschlossenen Insel im Herzen der Stadt.
Russian Federal Space Agency Roscosmos, Keystone
Die Mordwinien-Arena in der südöstlich von Moskau gelegenen Stadt Saransk dient als Austragungsort von vier Gruppenspielen. Der Neubau verfügt über eine Gesamtkapazität von 44'000 Sitzplätzen.
Die Mordwinien-Arena in der südöstlich von Moskau gelegenen Stadt Saransk dient als Austragungsort von vier Gruppenspielen. Der Neubau verfügt über eine Gesamtkapazität von 44'000 Sitzplätzen.
Mladen Antonow, AFP
Das Stadion wurde als riesiges Oval konzipziert. Die Farb-Kombination von Orange, Rot und Weiss nimmt die Charakterzüge des mordwinischen Kunsthandwerks auf. Nach der WM werden die Tribünen zurückgebaut und die Kapazität auf 25'000 Sitzplätze verringert, wodurch das Areal auch für andere Sportarten genutzt werden kann.
Das Stadion wurde als riesiges Oval konzipziert. Die Farb-Kombination von Orange, Rot und Weiss nimmt die Charakterzüge des mordwinischen Kunsthandwerks auf. Nach der WM werden die Tribünen zurückgebaut und die Kapazität auf 25'000 Sitzplätze verringert, wodurch das Areal auch für andere Sportarten genutzt werden kann.
Mladen Antonow, AFP
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Die 64 Spiele der Fussball-WM 2018 werden in zwölf Stadien ausgetragen. Mit einer Kapazität von über 80'000 Zuschauern ist das Luschniki-Stadion in Moskau das Herzstück des Turniers. 1956 ist das legendäre Olympiastadion für die Ausrichtung der ersten landesweiten Spartakiade gebaut worden und seither fanden darin über 3000 Partien verschiedenster Sportarten (u.a. an Eishockey- und Rugby-Weltmeisterschaften) statt. Das Luschniki, in dem das russische Fussball-Nationalteam die meisten seiner Spiele austrägt, wurde für die WM-Endrunde modernisiert.

Zwei weitere Stadien wurden so umgebaut, dass sie mehr Zuschauern Platz bieten. Neun Arenen wurden gar extra für die WM komplett neu errichtet. Russland liess sich nicht lumpen. In jedem Stadion werden je vier Gruppenspiele ausgetragen. Vier Spielstätten (das Spartak-Stadion in Moskau, der Rundbau in Kaliningrad sowie die Jekaterinburg- und die Mordwinien-Arena) werden für die K.o.-Runden nicht mehr gebraucht. Doch nach der WM soll jedes Stadion entweder einem einheimischen Fussballclub oder anderen Zwecken dienen.

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