«Spielst du gegen ­Neymar? Er ist zu stark für dich»

Verhängnisvolles Foul an der WM in Südafrika, grossartiges Tackling in Brasilien, und jetzt Russland: Diese WM ist Valon Behramis sechstes Turnier.

«Viertelfinal an einer WM – das ist ein grosses Ziel. Dann kann alles passieren»: Valon Behrami. Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

«Viertelfinal an einer WM – das ist ein grosses Ziel. Dann kann alles passieren»: Valon Behrami. Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

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Valon Behrami, ist das Ihr letztes grosses Turnier?
Vor der EM in Frankreich war ich mir ­sicher, dass ich aufhören würde. Aber dann sind Dinge passiert, die mich von meiner Idee abgebracht haben. Jetzt will ich einmal dieses Turnier in Russland gut bestreiten, und ich sehe Beispiele wie Lichtsteiner, der noch immer da und gut in Form ist. Das hilft mir zu ­sagen: Okay, vielleicht ist es nicht das Ende, und ich mache weiter. Aber ­daneben gibt es den physischen Aspekt, der mich eventuell Nein sagen lässt, wenn ich noch eine längere Karriere ­haben will.

Was gab vor zwei Jahren den Ausschlag, dass Sie Ihre Meinung änderten?
Körperlich war das der Moment, um ­aufzuhören. Ich war verletzt. Aber dann war ich in Lugano mit meiner Tochter. Die Zeit nach der EM war schwierig, ­moralisch fühlte ich mich nicht gut. Wir waren schon wieder in einem Achtel­final ausgeschieden. Dann sagte Sofia mir: «Papa, in zwei Jahren hast du eine nächste Chance, nicht wahr?» Ich fragte: «Was hast du gesagt?» – «Ja, ja, du hast mir gesagt, dass in zwei Jahren das nächste Turnier ist. Profitiere davon.» Nach der Gruppenauslosung sagte sie mir als Erstes: «Spielst du gegen ­Neymar? Er ist zu stark für dich.» Sie ist wirklich zuversichtlich (lacht).

Sie scheint eine Expertin zu sein.
Ja, ja, sie hat das Fifa-Computerspiel ­gespielt und kennt nur Neymar. «Danke für das Vertrauen», habe ich ihr gesagt.

Wie gelingt es Ihnen, die Schmerzen auszublenden?
Am Spieltag fliesst das Adrenalin. Ich ­vergesse alles, ich habe nur das Spiel im Kopf. Unter der Woche, in den ­Trainings, habe ich auch klare Vorstellungen – aber manchmal schaffe ich es einfach nicht, sie umzusetzen. Das hat schon für viele Frustrationen gesorgt. Für einen Charakter wie meinen ist das nicht einfach zu akzeptieren. Weil ich zum Beispiel einen Zweikampf immer gewinnen will.

«Ja, ich hatte ein schlechtes
Gewissen, fühlte mich schuldig.»

Nehmen Sie Schmerzmittel?
Tabletten? Nicht so viele. Das kann Bauchbeschwerden verursachen.

Wie viel Energie steckt denn noch in Ihrem Körper?
Die mentale Energie ist das Wichtigste im Moment. Physisch habe ich viele ­Probleme. Aber was mir hilft, ist der Kopf, ist die Mentalität. Wenn ich zur Nationalmannschaft komme, kann ich von der positiven Energie profitieren. Sie ist spielerisch gut, es macht Freude, für sie zu spielen. Deshalb kann ich nicht sagen: Das ist mein letztes Turnier.

Was meinen Sie mit den körperlichen Problemen? Die Knie, die Beinmuskulatur?
Nach vier Operationen im Knie war das rechte Bein immer das stärkere. Aber jetzt fangen die Probleme langsam auch in diesem Bein an. Diese Saison hatte ich drei Verletzungen im Oberschenkel. Aber ich muss mir langsam sagen: Es ist so, es ist Fussball. Mit dem Alter zahlst du für die körperlichen Probleme.

Sie werden langsam alt?
(lacht) Ich bin alt. Schauen Sie meine Haare an! Sie werden grau.

Machen Sie sich nie Sorgen, dass Sie eines Tages Probleme haben könnten, weil Sie Ihren Körper so beanspruchen?
Ja, manchmal, aber diese Phase dauert nur dreissig Sekunden. Dann denke ich: Wie kann ich jetzt sagen: Okay, fertig mit Fussball? Das ist eine unmögliche ­Vorstellung, Fussball ist mein Leben, die Kabine ist etwas, das für mich wichtig ist. Wenn ich da bin und die anderen Spieler darüber erzählen, was sie ­gestern gemacht haben, fühle ich mich lebendig.

Ist die Anfälligkeit für Verletzungen eine Veranlagung? Oder kommt sie von Ihrer Art zu spielen?
Das kommt sicher von meinem Spiel. Ich bin defensiv sehr aggressiv, ich wechsle die Richtungen sehr schnell. Das hat zu den Knieproblemen geführt. Und die erste grosse Operation, als der Knorpel kaputt war, war ein Problem (im März 2009). Alles andere ist eine Konsequenz davon gewesen.

Sie haben seit 2006 schon fünf Turniere bestritten. Was fällt Ihnen zu jedem einzelnen ein?
In Deutschland war es so, wie wenn ich in einen neuen Job gekommen wäre. In der ersten Woche war alles neu, ich kannte das Gefühl nicht, was eine WM bedeutet. Ich war kein wichtiger Spieler, ich war jung und noch nicht gut integriert. Keiner half mir. Keiner fragte: Brauchst du etwas? Ist etwas? Wenn ich heute einen Spieler sehe, der ein wenig abseits ist, rede ich mit ihm und frage, ob er ein Problem hat. Ich ermutige ihn, sich der Gruppe anzuschliessen. Heute weiss ich: Es ist für mich wichtig ge­wesen, eine solch negative Erfahrung gemacht zu haben. Darum bin ich fähig, den Jungen zu helfen.

Dann kam 2008.
Die EM zu Hause, ja. Das war sicher die grösste Enttäuschung, weil wir als erste Mannschaft ausgeschieden waren. Wenn ich einmal in meinem Leben die Möglichkeit haben möchte, etwas zu ändern, dann gilt das für diesen Fall. Denn zu Hause zu spielen, das hat man nur einmal im Leben. Und dann 2010.

Die WM in Südafrika.
Da erlebte ich den schlimmsten Moment meiner Karriere, sicher. Ich war nach der WM in Lugano, es war schwierig für mich, auf die Strasse zu gehen. Die ersten fünf Tage blieb ich nur zu Hause. Ich wollte nicht, dass jemand mich ­anspricht. Ich hatte keine Angst. Aber . . .

«He, Jungs, kommt nicht immer zu mir, wenn ihr ein Problem habt!»

. . . ein schlechtes Gewissen?
Ja, ich fühlte mich schuldig. Die Rote Karte gegen Chile, das war meine Schuld. Die Leute denken: Fussballspieler, da ist alles perfekt, alles. Aber das ist es nicht. Wenn du etwas auf dem Platz machst, wie ich das getan habe, zahlst du dafür in deinem normalen Leben.

Ihre Aktion gegen Vidal – war sie eine Rote Karte wert?
Wenn ich das jetzt anschaue, ja! So kannst du nicht spielen. Das war mein Stil, er war nicht korrekt.

Hat Sie dieser Moment verändert?
Ja. Es war die schlimmste Zeit in meiner Karriere als Fussballer, aber die beste für mich als Mensch.

Der damalige Nationalcoach Ottmar Hitzfeld redete in dieser Phase viel mit Ihnen, er vermittelte Ihnen Ruhe und schenkte Ihnen ­Vertrauen.
Dafür bin ich ihm immer dankbar. Ich habe gelernt, Kritik von Journalisten zu akzeptieren, ich habe gelernt, sie auch zu verstehen. Am Anfang war es für mich so gewesen: Sie schreiben etwas Schlechtes über mich, und ich nahm das persönlich. Jetzt weiss ich: Das ist eine Arbeit, das ist normal. Sie schreiben: ­Valon hat kein gutes Spiel gemacht. Das ist okay, das gehört zum Fussballer­leben. Du wirst kritisiert, und wenn du ein gutes Spiel machst, bist du oben. Als mir das bewusst war, war mein Krieg mit der Welt fertig.

Was hat Ihnen geholfen, anders zu denken?
Es war alles negativ gewesen. Ich hatte die Wahl: Entweder ändere ich mich. Oder ich führe diesen Krieg weiter. Das war mein Krieg. Aber den kannst du nicht gewinnen. Da hast du keine Chance. Ich habe eingesehen, dass ich ihn verloren habe. Jetzt gehe ich nach einem Spiel aus der Kabine und rede mit den Journalisten. Warum auch nicht? Was ich die Jahre nach 2010 gemacht habe und auch 2014, das ist gut gewesen.

2014, Brasilien.
Ich machte im zweiten Spiel (2:5 gegen Frankreich) einen grossen Fehler. Ich kann mich erinnern: Unser Trainer Hitzfeld wechselte mich nach der ersten Halbzeit aus, das war korrekt. Nach dem Spiel sagte ich: «Ich rede mit den Journalisten.» Die anderen sagten: «Nein, nein, nein, du bist nervös, du sorgst nur für noch mehr Unruhe.» Aber ich wollte ­gehen. Ich sagte: «Ich rede jetzt.» Was war mein Fehler? Ich machte einen grossen Fehler zum 0:2, deshalb verloren wir. Das sagte ich. Das war für mich ein wichtiger Moment. Das dritte Spiel (3:0 gegen Honduras) ging gut, und dann ein Superspiel gegen Argentinien (0:1 im Achtelfinal). Endlich meine erste WM. Endlich meine erste komplette WM.

Es ist erstaunlich, dass Sie als Erstes von Ihrem Fauxpas gegen Frankreich reden und nicht von Ihrer Aktion in der 93. Minute des Startspiels gegen Ecuador – von Ihrem grossartigen Tackling im eigenen Strafraum, mit dem Sie den Gegenangriff zum 2:1 einleiteten.
Ein Spieler wie ich muss das machen, muss der Mannschaft bis am Ende helfen. Das ist mein Charakter, meine Mentalität: gut verteidigen und gleich mit der nächsten Aktion weitermachen. In diesem Moment war alles nur eine Sache des Instinkts. Für mich war die Reaktion auf das Spiel gegen Frankreich wichtiger als die Szene gegen Ecuador. Mental bin ich in diesem Moment gewachsen. Ich habe verstanden: Okay, es ist schlimm, das Gefühl ist nicht schön, aber ich muss das akzeptieren und am nächsten Tag wieder arbeiten. Seit diesem Tag habe ich den gleichen Fehler nicht mehr gemacht. Und ich hoffe, ich werde ihn auch jetzt nicht mehr machen.

Hatten Sie bei diesem Zweikampf nicht Angst vor einem Elfmeter?
Ja. Ja. Eine Sekunde lang sagte ich: Ah, wenn ich jetzt einen Elfmeter verschuldet hätte, müssten wir schon wieder ­wegen mir nach Hause. (lacht)

Wieso reden Sie zuerst von den negativen Sachen, von den dunklen Seiten? Und nicht vom Schönen?
So ist es in meinem Leben immer gewesen. Wenn ich einen Fehler mache bei etwas, das ich nicht kenne, hilft mir das. Wenn ich einen Fehler mache in einem Moment, bei dem ich weiss, dass es nicht gut ist, hilft das nicht. Was ich ­damit sagen will: Die Sachen, die ich nicht kenne, helfen mir zu wachsen. Das ist eine gute Erfahrung.

War das Spiel gegen Argentinien das beste, das Sie mit dieser Mannschaft erlebt haben?
Wenn du den Gegner siehst, wenn du siehst, wie wir verteidigten und welche Aktionen wir nach vorne hatten, dann war das sicher die kompletteste Leistung dieser Mannschaft.

Und dann war noch 2016.
Frankreich, ja. Wenn du eine EM spielst, ist es manchmal besser als eine WM. Du spürst die Atmosphäre mehr, im Stadion sind deine Fans, die mit dem Auto aus der Schweiz kommen und dich unterstützen. Das ist ein anderes Gefühl. Auch die Mannschaft hielt gut zusammen. Ich finde, das wäre der beste ­Moment für diese Mannschaft gewesen, etwas zu erreichen. Wir hatten alle Qualitäten und Möglichkeiten, um weiter­zukommen und eine Überraschung zu schaffen. Aber wir haben es nicht ­geschafft, wir haben unser Ziel nicht ­erreicht. Das war schwierig zu akzeptieren. Und schade. Was ich trotzdem nach Hause mitnehme, ist ein gutes Gefühl als Spieler. Wenn ich mit meinem Verein spiele, spüre ich manchmal nicht so viele Emotionen. Aber wenn du eine EM spielst, da ist nur schon das Einlaufen ­etwas Spezielles.

Ist eine EM mehr wert als eine WM?
Wissen Sie, die WM in Südafrika und Brasilien waren okay. Aber im Stadion sind nicht deine wirklichen Fans. Es sind Touristen, die sich einfach das Spiel anschauen. Und in Südafrika, da gab es nur diese Vuvuzelas. Das war Stress. Wir ­haben gerade gestern darüber geredet: Die EM in Frankreich war vom Gefühl her die beste.

Wie hat es die Schweiz geschafft, sich von der Niederlage im ­Achtelfinal gegen Polen zu erholen?
Wir haben sofort gut reagiert. Wenn du dein Ziel nicht erreichst, hast du zwei Möglichkeiten: Du veränderst alles komplett. Oder du machst auf dem gleichen Weg weiter, einfach nur stärker. Diese Mannschaft hat sich gesagt: Okay, wir sind auf dem richtigen Weg. Machen wir da weiter. Wir haben das Potenzial für einen Exploit.

Und Exploit heisst: Viertelfinal?
Viertelfinal an einer WM – das ist ein grosses Ziel. Dann kann alles passieren. Jedes Mal nur bis in den Achtelfinal zu kommen, das ist für uns schwierig hinzunehmen. Unsere Gruppe jetzt ist schwer, wissen Sie. Die Leute reden nur von Brasilien. Aber auch Serbien hat eine gute Mannschaft, Costa Rica ist ­gefährlich. Wir haben grosse Heraus­forderungen vor uns. Bei einer WM geht es um Emotionen, um Druck. Jeder muss damit positiv umgehen. Wenn nicht, kann alles auf einmal wechseln.

Was gibt Ihnen die Zuversicht, dass dieses Team für Grosses bereit ist?
Diese Mannschaft darf nicht zu weit vorausschauen, sie darf nicht zu sehr an ihr Ziel denken. Sonst bekommt sie zu viel Druck, wird davon runtergerissen und verliert. Diese Mannschaft lebt von der Euphorie. Manchmal denke ich zwar ans Ziel. Aber dann sage ich mir: Stopp, stopp! Das Wichtigste jetzt ist das erste Spiel.

Sagen Sie das auch Ihren Teamkollegen?
Wenn ich merke, wir reden zu viel über den Achtelfinal, über den Viertelfinal, mache ich das.

Sie gelten als Chef der Gruppe. Was machen Sie in dieser Rolle? Wie muss man sich das vorstellen?
Wenn wir gut trainieren, sage ich: «Weiter so.» Wenn wir nicht gut trainieren, sage ich: «He, das war nicht gut genug.» Ich spüre die Mannschaft. Weil ich sie aus einem anderen Blickwinkel anzuschauen beginne. Nicht nur als Spieler, sondern wie von draussen.

Also wie ein Trainer?
Das interessiert mich auch. Manchmal rede ich mit Vlado (Petkovic) und stelle viele Fragen. Wenn du Spieler bist, denkst du nur an dich. Wenn du von draussen zuschaust und diese Dynamik siehst, ja, das ist interessant.

Können Sie es sich ernsthaft vorstellen, als Trainer zu arbeiten?
Als Trainer? Mit diesem Kopf? (lacht) Ich bin noch nicht bereit, 23 Spieler mit grossem Ego und viel Geld zu führen.

Also 23 Behramis . . .
. . . ja, dann wird es schwierig.

Fühlen Sie sich manchmal für zu viel verantwortlich?
Nein! Nein, nein, die Verantwortung ist für mich sehr wichtig. Sie hilft mir auch, ein Vorbild zu sein. Wenn ich spüre, dass es zu viel wird, teile ich die Auf­gaben mit anderen Leuten in der Mannschaft. Man muss einfach den Moment verstehen. Ich sage den anderen Spielern auch einmal: «He Jungs, kommt nicht immer zu mir, wenn ihr ein Problem habt! Ihr könnt auch selbst einmal etwas sagen!»

Erstellt: 16.06.2018, 10:51 Uhr

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Behrami

Der Rekordspieler

Geboren am 19. 4. 1985

Debüt Nationalteam: 8. 10. 2005

Länderspiele/Tore: 79/2 Die WM 2018 ist sein sechstes Turnier, das hat vor ihm noch kein Schweizer erreicht.

Bilanz bisher


  • WM 2006 1 Einsatz (2 Minuten)


  • EM 2008 3 Einsätze (84, 90, 90)


  • WM 2010 1 Einsatz (31, Rote Karte)


  • WM 2014 4 Einsätze (90, 45, 90, 120)


  • EM 2016 4 Einsätze (90, 90, 90, 77)


  • Total: 13 Einsätze von 18 möglichen.




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