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Aufstiegsrennen in der Challenge LeagueIrgendwo zwischen super und katastrophal

GC beginnt gegen Kriens spektakulär und mit drei Toren. Dennoch holt das Team von Trainer Zoltan Kadar beim 4:4 nur einen Punkt. Weil Lausanne gegen Winterthur verliert, ist die Entscheidung um den direkten Aufstieg vertagt.

Nassim Ben Khalifa (r.) schiesst GC mit zwei frühen Toren in Führung. Gar 3:0 lautet das Resultat nach einem weiteren Treffer durch Fabio Fehr in der 16. Minute.
Nassim Ben Khalifa (r.) schiesst GC mit zwei frühen Toren in Führung. Gar 3:0 lautet das Resultat nach einem weiteren Treffer durch Fabio Fehr in der 16. Minute.
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Zoltan Kadar dürfte mit dem Verlauf des Spiels nicht zufrieden sein.
Zoltan Kadar dürfte mit dem Verlauf des Spiels nicht zufrieden sein.
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Enttäuschung bei Aldin Turkes (L):  Lausanne kann den Ausrutscher von GC nicht ausnutzen. Der Leader verliert gegen Winterthur 1:2.
Enttäuschung bei Aldin Turkes (L): Lausanne kann den Ausrutscher von GC nicht ausnutzen. Der Leader verliert gegen Winterthur 1:2.
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Ohne Spektakel geht es offenbar nicht mehr. «Spiele wie diese nehmen mir zwei Jahre», sagt Zoltan Kadar. 4:4 spielt sein GC in Kriens, und das nur drei Tage nach dem 5:3 gegen Schaffhausen. Drei Partien stehen in der Meisterschaft noch aus, verlaufen sie so wie die letzten beiden, sagt Kadar, könne er danach in Rente gehen. Denn auch diesmal präsentiert ihm sein Team alles. Von «super Fussball», wie der 53-Jährige es sagt, bis zu «katastrophalen Fehlern». Es sind gerade keine ruhigen Abende, die Kadar mit seiner Mannschaft verbringt.

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