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«Gefährlich für die ganze Welt»

«Noch mehr Krieg»: Ein Kämpfer der Demokratischen Kräfte Syriens, zu denen viele Kurden gehören, in As Susa an der Grenze zum Irak. Foto: Chris McGrath (Getty Images)

In den letzten Monaten haben die Demokratischen Kräfte Syriens ­Zehntausende von Kämpfern und Zivilisten des IS interniert, darunter viele Ausländer. Wie gehen Sie damit um?

Wie könnte diese Lösung aussehen?

Und was soll mit den Frauen und Kindern geschehen?

Hat Bern die Selbstverwaltung schon angefragt wegen der sechs Schweizer Kinder, die von den DKS interniert sind?

Die USA wollen ihre in Syrien stationierten Truppen deutlich reduzieren. Was bedeutet das für die Kurden?

Gibt es schon Zusagen, dass neben den USA noch andere Staaten Truppen in Ihrem Gebiet stationieren wollen?

Was ist das für eine Schutzzone?

Sie sind von Feinden umgeben. Haben Sie Zusagen, dass die USA Sie beschützen werden?

Der IS wird ja jetzt wieder stärker im Irak und in den Wüstengebieten im Süden Syriens. Gibt es Mächte, die den IS konservieren wollen?

Sie waren Teil der Delegation, die mit Russland verhandelt. Was ist Moskaus Vision für Syrien?

Was ist wichtiger für das Regime, Russland oder der Iran?

Stimmt es, dass die Kurdenmiliz YPG und die Frauenverteidigungseinheit YPJ Tausende Kämpfer trainieren, um eine Offensive in Afrin zu starten?