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Sozialhilfebetrug in WinterthurGeheime Garage: Langzeit-Bezüger muss ins Gefängnis

Ein Winterthurer bezog jahrelang zu Unrecht Sozialhilfe in Höhe von mehreren Hunderttausend Franken. Er muss ins Gefängnis, seine Ehefrau erhielt eine bedingte Strafe.

Urteil nach sehr langem Deliktszeitraum: Blick in den Hauptsaal des Winterthurer Bezirksgerichts.
Urteil nach sehr langem Deliktszeitraum: Blick in den Hauptsaal des Winterthurer Bezirksgerichts.
Foto: Marc Dahinden

Das Winterthurer Bezirksgericht verurteilte am Donnerstag einen Mann wegen gewerbsmässigen Betrugs zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 33 Monaten. Er hatte jahrelang Sozialhilfegelder bezogen, obwohl er in einer Weinländer Gemeinde eine florierende Autogarage und einen Online-Fahrzeughandel betrieben hatte.

Seine Tätigkeit verschwieg er vor den Behörden und machte so laut dem Gericht einen illegalen Gewinn von 300'000 Franken. Die Staatsanwaltschaft war bei ihren Berechnungen noch auf einen Deliktsbetrag von fast einer halben Million Franken gekommen.

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