Gestorben oder verstorben?

Martin Ebel über den Tod und wie wir ihn sprachlich vergolden.

«Verstorben» wird als eher elegante sprachliche Variante benutzt, «gestorben» als sachliche. Video: Tamedia

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Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet-Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt – oder selbst hervorbringt.

Erstellt: 16.06.2018, 10:57 Uhr

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