Zum Hauptinhalt springen

Von Kopf bis Fuss: Gute und schlechte Öle«Gesundes Fett kann selbst schwere Erkrankungen lindern»

Zeit für einen Ölwechsel! Ernährungsmedizinerin Anne Fleck sagt, welche Fette besonders wertvoll sind und worauf man beim Kochen achten sollte.

Bloss nicht geizen: Kaltgepresstes Olivenöl oder Leinöl, kombiniert mit einem Salat, ist äusserst gesund.
Bloss nicht geizen: Kaltgepresstes Olivenöl oder Leinöl, kombiniert mit einem Salat, ist äusserst gesund.
Foto: Getty Images

Frau Fleck, auch wenn viele Menschen in Sachen Ernährung aufgeklärter sind, scheint Fett immer noch einen schlechten Ruf zu haben. Warum?

Gutes Fett als Nährstoff wurde seit den späten 1960er Jahren in seiner Heilkraft unterschätzt und quasi diffamiert. Noch heute hinken nicht wenige Ernährungsleitlinien weltweit dem modernen Stand der Forschung hinterher. Sogar in Ernährungsberatungen werden gesättigte Fette als böse dargestellt, obwohl das widerlegt ist. Doch glücklicherweise bröckelt diese Front mittlerweile. Ja, es stimmt, viele Menschen sind informierter, und es wird auch mehr Aufklärungsarbeit betrieben. Beispielsweise hat die kanadische Gesellschaft gegen Herzinfarkt und Schlaganfall gesättigte Fette 2017 offiziell rehabilitiert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.