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Solosieg am Giro d’ItaliaGino Mäder zweifelt bis zuletzt – und gewinnt trotzdem

Zu ausgepumpt für Glücksgefühle: Gino Mäder beim Überqueren der Ziellinie.

Ohne Leader Landa setzt das Team auf Mäder

Die Routiniers hatten das Nachsehen: Mäder unterwegs mit seinen Fluchtgefährten Cataldo und Mollema (v.l.).

«Der bestmögliche Plan B»

3 Kommentare
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    Sabrina Albin

    NB: Gino hat durch den Husarenritt auch das Bergpreis-Leadertrikot übernommen.