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Gastkommentar Griffige Klimaziele für die Luftfahrt statt Lippenbekenntnisse

Dreckschleudern: Der Luftverkehr allein ist – je nach Betrachtungsweise – für 12 bis 19 Prozent der Schweizer CO2-Emissionen verantwortlich.

Was das Parlament beschlossen hat, klingt gut, hat aber einen Haken – es gibt nämlich bisher gar keine Klimaziele für die Luftfahrt.

Die Luftfahrt hat gegenüber der klimafreundlichen Bahn unfaire Wettbewerbsvorteile.

Und warum nicht analog ein obligatorischer Hinweis auf Tickets: «Fliegen gefährdet unsere Gesundheit»?

29 Kommentare
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    Sacha Meier

    Das Fluggeschäft auf der Basis von kerosinbetriebenen Wärmekraftmaschinen, die aeordynamisch funktionale Fluggeräte antreiben, sind nun einmal unvereinbar mit Klimazielen. Gegen Mineralölsteuern auf Kerosin würden sich nicht nur die Fluggesellschaften lobbyistisch auf die Hinterbeine stellen, sondern auch die Ölforderer und Raffinerien, für die das ruinöse Billigfluggeschäft stets für volle Kassen beim Kerosinabsatz sorgt. Und weil Lithiumionen-Batterien eine rund um Faktor (!) 20 zu geringe Energiedichte aufweisen, während Wasserstoff wegen der sehr heissen Verbrennung soviel NO2 erzeugen würde, dass mit dem erzeugten Wasserdampf (2·H2 + O2 -> H2O) rasch Probleme mit salpetersaurem Regen (3·NO2 + H2O -> 2·HNO3 + NO) entstehen würde (Anm.: Die NOx-Produktion geht mit der dritten Potenz der Temperatur). Gäbe dann wieder viel Waldsterben. Also siegt einmal mehr das Geld und die Staaten können bei der nächsten Klimakonferenz wieder mit Dackelblick und Schulterzucken erklären, dass man die gesetzten Klimaziele halt leider nicht erreicht habe. Moderne, CO2-freie Energie- und Flugantriebstechnologien - etwa der hocheffiziente gravitoelektromagnetische (GEM) Flug mit dipolaren GEM-Feld in Push-Pull-Konfiguration, welche durch Vakuumblasenbildung auch gleich den Luftwiderstand weitgehend eliminiert, werden erst in 400 Jahren, nach dem Ende der Kohle kommen. Was viele nicht wissen: Nach dem Ende des Erdöls in voraussichtlich 40…60 Jahren wird nahtlos auf die grosstechnisch fertig entwickelte Kohlevergasung (CtG) und Kohleverflüssigung (CtL) umgestellt. Das von SASOL entwickelte Verfahren liefert dann synthetische Treibstoffe - aus Kohle.