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Sachbuch«Haben Sie sich heute schon um die Welt gesorgt?»

Geht die Welt unter? Oder gibt es noch Hoffnung? Die Schriftstellerin Sibylle Berg hat Gespräche mit «denen, die es wissen», geführt: vom Astrophysiker bis zur Pathologin.

Für «GRM. Brainfuck» erhielt sie den Schweizer Buchpreis und den Grand Prix Literatur:  Sibylle Berg hat zwei Jahre lang Interviews mit Expertinnen und Experten geführt.
Für «GRM. Brainfuck» erhielt sie den Schweizer Buchpreis und den Grand Prix Literatur: Sibylle Berg hat zwei Jahre lang Interviews mit Expertinnen und Experten geführt.
Foto: Sabina Bobst 

Viel schwärzer kann man die nahe Zukunft nicht sehen, als Sibylle Berg es tut, zuletzt in ihrem grossen Roman «GRM. Brainfuck». Wie hält man das aus, über 640 Seiten, und gemeint ist diesmal nicht: beim Lesen, sondern: beim Schreiben? Sibylle Berg hat ein Mittel gefunden, es auszuhalten. Sie will genauer wissen, was ist und warum und was möglicherweise kommt, und zwar von denen, die es ganz genau wissen. So hat sie zwei Jahre lang, während der Entstehung von «GRM», mit Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen gesprochen, einem Astrophysiker und einer Historikerin, einem Meeresökologen und einer Pathologin, einem Männlichkeitsforscher und einer Philosophin. Die Interviews sind im Onlinemagazin «Republik» erschienen und jetzt als Buch: «Nerds retten die Welt».

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