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50 Jahre «Sendung mit der Maus»Happy birthday, klack-klack!

Sie ist der geheime Superstar im deutschsprachigen Kinderfernsehen und hat sogar Astronauten inspiriert: die Maus. Zum Leben erweckt hat sie ein Schweizer.

Ohne Worte: Maus und Elefant in der «Sendung mit der Maus».
Ohne Worte: Maus und Elefant in der «Sendung mit der Maus».
Foto: Keystone

Wenn sie mit ihren Augen klimpert, dann hat der Geräuschemacher wieder mal mit den Kastagnetten geklappert. Und wenn sie ein paar Schritte geht, hören wir, wie Kokosnussschalen gegeneinander geschlagen werden. Unverkennbar, typisch, einmalig: Die Maus aus der «Sendung mit der Maus» fällt mit simplen Klängen auf, und das ist insofern zentral, als das orange-braune Nagetier in 50 Jahren TV-Präsenz noch kein Wort gesprochen hat und trotzdem ein Star ist.

Das Reden überlässt die Titelfigur dieser Kindersendung gern anderen, also Fernsehjournalisten, die – oft auf Anregung von jungen Maus-Fans – kniffligen Fragen nachgehen wie zum Beispiel: «Was ist eigentlich Strom?» oder «Woher weiss die Kopfwehtablette, dass sie in den Kopf soll, wenn ich sie doch in den Magen schlucke?»

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