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Auszug aus grossem TV-InterviewHarrys grösste Sorge: «Dass sich die Geschichte wiederholen könnte»

Prinz Harry hat in grosser Offenheit von der Besorgnis um seine Ehefrau Meghan gesprochen. Das ganze TV-Interview mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey soll in einer Woche ausgestrahlt werden.

Stets im Blickpunkt der Medien: Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan bei einem Anlass vor einem Jahr in London.
Stets im Blickpunkt der Medien: Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan bei einem Anlass vor einem Jahr in London.
Foto: Kirsty Wigglesworth (AP/Keystone/5. März 2020)

In der Nacht zum 8. März (MEZ) soll ein grosses TV-Interview von Prinz Harry und seiner Gemahlin Meghan mit der amerikanischen Moderatorin Oprah Winfrey ausgestrahlt werden. «Meine grösste Sorge war, dass sich die Geschichte wiederholen könnte», sagte der Sohn der 1997 bei einem Verkehrsunfall gestorbenen britischen Prinzessin Diana laut einem am Sonntagabend (Ortszeit) vorab veröffentlichten Gesprächsausschnitt.

«Ich bin wirklich erleichtert und glücklich, hier zu sitzen und mit Ihnen zu sprechen, mit meiner Frau an meiner Seite», sagte Harry. Er könne sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie es für seine Mutter gewesen sein müsse, den Ablösungsprozess vom Königshaus alleine durchzustehen. «Denn es war unglaublich hart für uns beide, aber zumindest hatten wir uns», sagte Harry über seine Erfahrungen zusammen mit Meghan.

Prinzessin Diana starb 1997 – von Paparazzi verfolgt – bei einem Verkehrsunfall in Paris. Nach ihrer Scheidung von Charles im Jahr zuvor hatte sie auf den Titel «Ihre Königliche Hoheit» verzichtet. Harry und Meghan (39) hatten Mitte Februar ihrerseits den finalen Schnitt weg von der britischen Krone vollzogen.

Eine schweigende Ehefrau?

Der Herzog und die Herzogin von Sussex würden nicht mehr als arbeitende Mitglieder des Königshauses zurückkehren, teilte der Buckingham-Palast mit. Damit verliert das Paar auch seine zahlreichen Schirmherrschaften und Harry seine militärischen Ehrentitel. Man bleibe den Organisationen aber weiterhin eng verbunden, teilte das mittlerweile in Kalifornien lebende Paar später mit.

Meghan spielt nach allgemeiner Einschätzung eine grosse Rolle für die Kontrolle über die Aussendarstellung des Paares. Die Ex-Schauspielerin wurde wiederholt wegen ihrer Hautfarbe und afroamerikanischer Wurzeln zum Ziel rassistischer Beleidigungen. In den beiden jeweils rund 30 Sekunden langen Oprah-Videoclips, die am Sonntagabend veröffentlicht wurden, war Meghan nur schweigend zu sehen.

SDA/fal

3 Kommentare
    Martin Lauper

    Sie führen sich auf als seien sie knapp mit dem nackten Leben einem Gefängnis in Syrien entkommen. Hört doch auf mit diesem weinerlichen Gejammer. Sie waren vorher unglaublich privilegiert und sind es jetzt auch noch. Es gibt Millionen von Menschen die wirklich leiden......