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Militäroffensive gegen RebellenHelfer warnen vor humanitärer Katastrophe in Äthiopien

Äthiopiens Regierung hatte nach Monaten der Spannungen mit der Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) vor einer Woche eine Offensive gegen die Rebellengruppe und Regierungspartei von Tigray begonnen. Wenig ist über die Lage vor Ort bekannt.
Immer mehr Menschen fliegen aus der Region Tigray Richtung Sudan, berichtet das UN-Flüchtlingshilfswerk.

SDA/step

17 Kommentare
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    Lochmann Heinz

    Der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed hat 2019 den Friedensnobelpreis bekommen.

    Lässt sich dies aus heutiger Sicht rechtfertigen?

    Genausogut kann man dies bei Obama 2009 (Vervielfachung des völkerrechtswidrigen Drohnenkriegs) und auch bei der EU 2012 (Grossflächige Deindustrialisierung u. somit Verarmung des Euro-Südens infolge einer dogmatischen Währungspolitik) anprangern.

    Wenn das Friedensnobelpreiskomittee so weitermacht, dann entwertet sie sich in ihrer geschätzten Bedeutung peu à peu selbst.

    Verbesserte Zielsetzung sollte sein: Vergabe des Preises nach einer unumkehrbaren, bedeutenden Politik - wenn mögl. nach Rückzug der betreffenden Person aus dem aktiven Amt/Tätigkeit.