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Hitzfeld geniesst den Superstar – eigentlich

Der Schweizer Nationaltrainer schaut Lionel Messi gerne beim Spiel zu. Ausser am nächsten Dienstag.

Ueli Kägi
Schlauer Fuchs: Ottmar Hitzfeld hat sich eine Strategie gegen Lionel Messi und Co. zugelegt.
Schlauer Fuchs: Ottmar Hitzfeld hat sich eine Strategie gegen Lionel Messi und Co. zugelegt.
Keystone

Wenn Hitzfeld Messi spielen sieht, dann ist das für ihn «ein Genuss». Er sei ein «grosser Fan» des Argentiniers, sagte der Schweizer Nationaltrainer in einem Interview publiziert auf der Webseite des Fussball-Verbandes SFV.

Nur am Dienstag, wenn die Schweiz im Achtelfinal in Sao Paulo auf Argentinien trifft, hätte Hitzfeld keine Freude an einem grossen Auftritt des 27-Jährigen. Er will ihn mit einer «Art Netz» von Schweizer Spielern empfangen, in dem Messi hängen bleiben soll. Er mag den Captain der Albiceleste aber auch nicht «dramatisieren». Was heisst: «Wir konzentrieren uns nicht auf ihn allein. Die Offensivabteilung der Argentinier ist so gut besetzt, dass sie jederzeit sehr torgefährlich werden kann, selbst wenn jetzt Agüero verletzt ausfällt.»

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