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Hoeness beschenkt Mithäftlinge

Die deutsche Polizei macht sich gemäss einem dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» vorliegenden Bericht Sorgen um die Sicherheit der Fussball-EM in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli). Für Krawalltouristen sei das Turnier eine sehr attraktive Veranstaltung, heisst es in dem Papier. Was islamistischen Terror betreffe, bestehe für die deutsche Nationalmannschaft und die Fans eine «anhaltend hohe abstrakte Gefahr».
Der frühere FC-Bayern-Präsident Uli Hoeness hat Mitgefangene zu seinem Abschied aus dem Gefängnis mit Trikots und weiteren Fanartikeln des deutschen Rekordmeisters beschenkt. Hoeness, der nach 21 Monaten Haft wegen Steuerdelikten am Montag freikommt, habe schon zuvor ähnliche Geschenke gemacht, wie die Münchner «tz» berichtet. Die Strafvollstreckungskammer des Landgericht Augsburg lobt Hoeness dafür, «dass er trotz seiner Position stets bereit gewesen sei, sich in die Gefangenengemeinschaft zu integrieren».
Der 1. FC Nürnberg hat in der 2. Bundesliga durch einen 2:1-Derbysieg gegen Fürth vor 46'000 Zuschauern zum Tabellenzweiten SC Freiburg aufgeschlossen. Die Mannschaft des Schweizer Trainers René Weiler hat allerdings eine Partie mehr ausgetragen als die Freiburger, die am Samstag den 1. FC Kaiserslautern empfangen.
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