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Isoliertes Arbeiten Homeoffice schadet der Firmenkultur

Wenn sich Teams nur noch virtuell sehen, leidet nicht nur der Zusammenhalt, sondern auch der Austausch. Die Kreativität und das Zugehörigkeitsgefühl zur Firma bleiben auf der Strecke. Was Unternehmen dagegen tun können.

Severin Kilchhofer startete seinen Job im Homeoffice. Seit Juni ist er ab und an im Büro – und lernt die Kollegen auch im echten Leben kennen.
Severin Kilchhofer startete seinen Job im Homeoffice. Seit Juni ist er ab und an im Büro – und lernt die Kollegen auch im echten Leben kennen.
Foto: Thomas Egli

Als der Pöstler im Mai an der Tür läutet, weiss Severin Kilchhofer, dass sein Arbeitsbeginn bei der Digitalagentur Liip kurz bevorsteht. In dem gelieferten Paket: ein Laptop. Denn Kilchhofers erster Arbeitstag startet im Homeoffice. Sein neues Team hatte er zuvor einmal getroffen, die anderen Kollegen noch nie. «Dass ich mich mit Fragen nicht direkt an meine Kollegen wenden konnte, sondern dafür zum Telefon greifen oder ein Mail schreiben musste, war gerade in der Anfangszeit ungewohnt», erzählt der Softwareentwickler.

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