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Künstler blickt auf seine Stadt«Ich bezweifle, dass Zürich ohne Geld funktioniert»

Kevin Aeschbacher zeigt derzeit seine Arbeiten im Helmhaus. Mit Corona haben diese nichts zu tun, dennoch hat die Pandemie auch ihn betroffen.

Am Computer entworfen und dann auf Leinwand gemalt: Die Pandemie hat seine Arbeit nicht direkt beeinflusst:  Kevin Aeschbacher in seinem Atelier vor einer seiner Arbeiten.
Am Computer entworfen und dann auf Leinwand gemalt: Die Pandemie hat seine Arbeit nicht direkt beeinflusst: Kevin Aeschbacher in seinem Atelier vor einer seiner Arbeiten.
Foto: Andrea Zahler

Empfanden Sie als Künstler die letzten Monate als inspirierend oder nur als Bürde?

Ich habe mir das eigentlich nie gross überlegt, es war einfach so, wie es war. Den Lockdown fand ich zuweilen auch sehr schön, etwa die leeren Strassen mitten am Tag – es war manchmal wie in einem Film.

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