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Federers neues Leben«Ich bin fast ein professioneller Chauffeur»

Der Tenniscrack hat das Training im Hinblick auf sein Comeback intensiviert. Und geniesst noch die Tage ohne Wettkampfstress.

Sonst richtet sich bei Federer – hier in Wimbledon 2016 mit der Familie – alles nach seinem Tennis. In der Pause war vieles entspannter.
Sonst richtet sich bei Federer – hier in Wimbledon 2016 mit der Familie – alles nach seinem Tennis. In der Pause war vieles entspannter.
Foto: Keystone

Die Federer-Fans machten sich langsam Sorgen. Das Australian Open (ab Mitte Januar) rückt näher, der Tenniscrack tauchte bis vor kurzem aber nur an Promo-Terminen für seine diversen Sponsoren auf und wurde partout nicht auf dem Court gesichtet. Zuletzt häuften sich in den sozialen Medien nun aber die Selfies mit Federer in Tenniskluft. Er trainierte im Tenniscenter Sihlsports in Langnau am Albis, im GC-Tennisclub oder im Tenniscenter Horgen.

Wie es um sein Training steht, erzählte er nun bei einem Promo-Termin für die Schuhmarke On auf der chinesischen Online-Plattform Taobao. «Ich war letzte Woche fünf von sechs Tagen auf dem Court», sagte er. «Das hat viel Spass gemacht. Seit Februar hatte ich das nie mehr getan. Wenn ich zurückschaue, sehe ich, dass es sich schon stark verbessert hat mit dem Knie. Es war ein langer Prozess. Ich spüre Fortschritte, vielleicht nicht Tag für Tag, aber Woche für Woche. Ich unternehme so viel, wie das Knie zulässt. Die letzte Zeit war ermutigend.»

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