Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Corona-Pause im Zürcher Opernhaus«Ich bin gerade ein bisschen bockig»

Anstatt am Sonntagabend eine Premiere im Opernhaus Zürich zu singen, verbringt die Sopranistin Annette Dasch viel Zeit mit ihrer Familie in einem Haus am Bodensee.
Da galt der Premierentermin noch: Annette Dasch mit Pavol Breslik (r.) und Spencer Lang auf der Probebühne des Zürcher Opernhauses.

«Sobald ich zu singen versuche, kommt Wehmut auf.»

Annette Dasch

«So wie es aussieht, haben wir für sechs Monate keine Einkünfte.»

Annette Dasch
Auch sie sind jetzt alle auf Stand-by: Probenfoto mit dem Ensemble der «Csárdásfürstin».
1 Kommentar
Sortieren nach:
    Georg Stamm

    Frau Dasch und ihren Mann, ebenfalls freier Sänger, trifft die Coronakrise besonders hart. Normalerweise verdient man auf dem Niveau der Dasch's gut wenn es zu vollzogenen Engagements kommt. Jetzt hat sie monatelang die Rolle studiert, geprobt und - keinen Rappen verdient. Da darf man schon etwas "bockig" sein.