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«Ich darf nicht einmal gratis und freiwillig arbeiten»

Ihr Asylgesuch ist abgewiesen worden: Samsom und Diana O.* aus Eritrea. Foto: Reto Oeschger

Sie treten am Montag öffentlich auf und diskutieren als abgewiesene Asylsuchende mit Kirchenvertretern und Politikern über Ihr Leben in der Schweiz. Was erhoffen Sie sich davon?

Samsom: Wir möchten auf unsere Situation aufmerksam machen. Und natürlich hoffen wir, dass die Politiker etwas tun können, um unsere Lage zu verbessern. Unser Leben im Moment ist schwer erträglich, wir haben keine Perspektive und leben in ständiger Angst.

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