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Ex-Fussballer Ljubo Milicevic«Der Fussball liess mich zu einer Person werden, die ich nicht sein wollte»

Ljubo Milicevic war 20 Jahre lang Fussballprofi. Nun führt er in Sydney eine Kaffeebar. «Das ist meine Version des Paradieses.»

«Ich gebe keinen Scheiss mehr auf Fussball.»

Kicken am Strand? «Keine Chance»

Die Unterschrift mit Folgen in Zürich

«In Zürich zog mich zum ersten Mal diese Spirale aus Verletzungen und Dunkelheit nach unten.»

Ein Sportchef sagt: «Mit Milicevic wollte man Spiele treiben»

Ein Höhepunkt: Ljubo Milicevic spielt mit Thun in der Champions League gegen Arsenal und Robin Van Persie.

«Ich wurde die ganze Zeit manipuliert. Das machte mich kaputt.»

Homophobie? Nicht mit ihm

Führungsfunktion trotz Depressionen: Milicevic war Captain in Thun und – im Bild im Zweikampf mit dem Thuner Leandro – bei YB.

«Ich war mental am Ende. Mein Herz und meine Seele waren weg.»

Zwei Jahre Isolation – die dunkelste Phase seines Lebens

Milicevic im Dress der Newcastle Jets 2010: «Mindestens 10 Kilogramm zu schwer – komplettes Burn-out.»

«Ich lernte, all die Erwartungen und den Druck gehen zu lassen.»

«Es fühlt sich an, als hätte ich viele Leben gelebt.»

Am Bondi Beach das Paradies gefunden

«Auf Instagram schüren wir die Erwartung, man müsse immer glücklich sein. Bullshit! Es ist okay, sich schlecht zu fühlen.»