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Interview mit Josef Hader«Der Bundeskanzler hat uns wie ungezogene Kinder behandelt»

Warum er den österreichischen Kanzler als Manipulator sieht. Und ob die Menschheit durch die Corona-Krise besser wird. Ein Gespräch mit Österreichs bekanntestem Kabarettisten.

«Das Ausgehen und Leute-Sehen gibt einem schon eine Energie, die fehlt mir jetzt»: Josef Hader über sein Schaffen im Lockdown.
«Das Ausgehen und Leute-Sehen gibt einem schon eine Energie, die fehlt mir jetzt»: Josef Hader über sein Schaffen im Lockdown.
KEYSTONE

In besseren Tagen würde man Josef Hader sicher in einem Wiener Kaffeehaus treffen. In der Corona-Krise muss es auch das Telefon tun. Gar nicht so schlimm, sagt Hader: In manchen Kaffeehäusern trinke man die Melange ja eh nur, weil die Mehlspeisen so trocken seien. Dann spricht Österreichs wohl bekanntester Kabarettist über das Leben in Zeiten des Virus.

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