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«Ich musste diese Gedanken stoppen»

«In Wimbledon gegen Nadal machte es klick.» Marian Vajda über den Wendepunkt bei Djokovic. Foto: Getty

Eishockey?

Seit April sind Sie wieder der Trainer von Novak Djokovic. In welchem Zustand trafen Sie ihn an, als Sie in der Sandsaison zu ihm stiessen?

Djokovic sprach jüngst über die enge Beziehung zu Ihnen.Dass er Sie als Teil seiner Familie sehe. Brauchte er in dieser turbulenten Zeit einfach jemanden, der ihn versteht?

Wo setzten Sie an?

Gab es auch technische Dinge, die Sie veränderten?

Nach der Niederlage im Viertelfinal des French Open gegen Marco Cecchinato war er so frustriert, dass er die Rasen­saison auslassen wollte. Wie überzeugten Sie ihn, trotzdem zu spielen?

War das der Wendepunkt?

Stimmt es, dass Sie forderten, dass «Heiler» Pepe Imaz nicht mehr dabei ist?

Kürzlich lieferten sich Djokovic und Roger Federer einen mitreissenden Halbfinal in Paris-Bercy. Wie stufen Sie Federer aktuell ein?

Die Jungen scheinen die alte Garde mit Federer, Djokovic und Nadal einfach nicht verdrängen zu können. Wem trauen Sie es am ehesten zu?

Werden Sie bei der Wachablösung noch dabei sein? Einst sagten Sie, Sie würden nicht mehr so gerne herumreisen. Nun sind Sie wieder voll dabei.