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«Ich schwöre, Rücktritt ist Rücktritt»

Als AL-Gemeinderat immer mittendrin: Niklaus Scherr als Beobachter bei der Hohlstrasse-Blockade durch Labitzke-Besetzer im August 2014. Foto: Doris Fanconi

38 Jahre lang sassen Sie im Gemeinderat, so lange wie noch nie jemand zuvor. Macht denn der Zürcher Gemeinderat glücklich?

Aber warum soooo lange?

War die städtische Politik zu grossen Leistungen fähig – sagen wir in den letzten 10 oder 20 Jahren?

Wessen Verdienst ist das?

Was sind Ihre persönlichen Polit-Erfolge?

Ihre Niederlagen?

Wo hat die Politik in Zürich versagt?

Wem lasten Sie das an?

SP ohne Biss? Warum?

Halten Sie die SP für zu wenig sozial?

Sie haben in 38 Jahren Dutzende von Stadträtinnen und Stadträten erlebt. Waren grosse Persönlichkeiten darunter?

Wer waren die Schwächsten?

Was halten Sie vom amtierenden Stadtrat? Jetzt, da Sie gehen, können Sie es doch sagen.

Gemeint ist wohl eher ein Paradieswolf. Seit 2013, der Wahl von Richard Wolff, ist die AL im Stadtrat vertreten. Tut das einer Oppositionspartei gut?

... getreu dem Demo-Spruch: Wär bringt eus id Chischte, die Alternativ Lischte ...

Rechnen Sie in den nächsten Wahlen mit einem Rechtsrutsch wie fast überall auf der Welt? Schon 2014 machte die FDP drei Sitze vorwärts.

Wird man Ihren Namen auf der AL-Liste finden – als Anheizer?

Falls doch: Mit Ihrer Bekanntheit werden Sie vielleicht gewählt. Können Sie bei Marx und Lenin versprechen, dass Sie dennoch nicht in den Gemeinderat zurückkehren?