Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Ich strebe nach Vollendung»

Skispringer, Vater zweier Kinder, Geschäftsmann und Pilot – Simon Ammann sagt: «Mein Leben ist vielfältig. Das mag ich. So bin ich.» Foto: Cameron Spencer (Getty Images)

Was treibt Sie nach 20 Jahren als Skispringer noch an?

Fällt Ihnen das Loslassen auch darum schwer, weil man solche Emotionen ausserhalb des Sports kaum erfahren kann?

In welcher Hinsicht?

«Beim Aufwärmen spaziere ich mittlerweile zuerst einige Minuten. Ich mag dieses Ritual.»

Haben Sie keine körperlichen Verschleisserscheinungen?

Sie definierten sich lange auch über Siege. In den letzten zwei Jahren aber waren Sie chancenlos, nur schon in die Top 3 zu springen. Wie blieben Sie da motiviert?

Aber Sie könnten nach all den Erfolgen doch auch sagen: Ich habe mir nichts mehr zu beweisen . . .

Wie definieren Sie diese Vollendung?

Ränge sind und bleiben sekundär?

«Natürlich kann ich in den kommenden Wochen auch scheitern. Das ist mir sehr bewusst.»

Mitzumachen wird Ihnen an den Olympischen Spielen zu wenig sein?

Sie sind mittlerweile Skispringer, Vater zweier Kinder, Geschäftsmann und Pilot. Wie bringen Sie all diese Facetten zusammen?

Brauchen Sie viele Projekte und Pflichten, damit Sie sich lebendig genug fühlen?

Trotzdem starteten Sie nach dem Saisonende 2016/17 sofort in die ­Vorbereitung für diesen Olympiawinter. Haben Sie das Skispringen noch mehr priorisiert?