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Sami Khouris Zürich«Ich vermisse Umarmungen und neue Witze»

Der Gastronom meidet das Kasernenareal, mag seine Analogkamera und freut sich darauf, mit allen Zürcherinnen und Zürchern eine wilde Party zu feiern.

Von Untergrund-Restaurants zu Foodtrucks am Klusplatz: Gastronom Sami Khouri.
Von Untergrund-Restaurants zu Foodtrucks am Klusplatz: Gastronom Sami Khouri.
Foto: Urs Jaudas

Jede Woche beantworten Personen, die Zürich prägen, unseren Fragebogen und verraten uns, was die Stadt für sie ausmacht. Heute: Sami Khouri.

Die Restaurants sind zu. Womit beschäftigen Sie sich zurzeit?

Ich habe zum Glück einiges zu tun. Mit meinem Team baue ich für die Bindella-Gruppe gerade ein Restaurant im Niederdorf um. Das wird cool. Der Palestine Grill an der Langstrasse ist als Take-away weiterhin geöffnet. Und am Kreuzplatz betreiben wir einen Palestine-Foodtruck.

Was fehlt Ihnen als Gastgeber am meisten?

Jeden Tag all meine Mitarbeiter zu sehen. Ich vermisse das Zusammensein, Umarmungen, und mir fehlt es, neue Witze und neue Musik zu hören.

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