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Fragebogen mit Belinda Bencic«Ich will keine Kristallkugel. Doch, etwas will ich wissen!»

Belinda Bencic hatte in der 14-tägigen Quarantäne in Melbourne viel Zeit nachzudenken. Sie sagt, was für sie der Sinn des Lebens ist. Und was sie ekelhaft findet.

«Ich hab sehr gerne Tiere.» Belinda Bencic im August beim Elternhaus in Oberuzwil mit ihrem Hund Snowy.
«Ich hab sehr gerne Tiere.» Belinda Bencic im August beim Elternhaus in Oberuzwil mit ihrem Hund Snowy.
Foto: Thomas Buchwalder

Wer sind Sie?

Belinda, eine Tennisspielerin und ein ganz normales Mädchen. Und ich bin ein Familienmensch und habe sehr gerne Tiere.

Was ist das Verrückteste, das Sie je getan haben?

Ich mache nicht so verrückte Dinge. Auf meiner To-do-Liste steht Skydiving. Aber bisher habe ich noch nichts dergleichen gemacht.

«Vor den Ferien nehme ich mir vor, das Handy eine Woche wegzulegen. Aber ich schaffe es nicht.»

Wie lange halten Sie es ohne Handy aus?

Vor jeden Ferien nehme ich mir vor, das Handy auszuschalten und eine Woche wegzulegen. Aber ich schaffe es nicht. Es fühlt sich komisch an ohne. Ich habe oft das Bedürfnis, aufs Handy zu schauen, um zu sehen, ob mich jemand gesucht hat. Ich nehme mir aber schon vor, nicht planlos am Handy zu sein. Deshalb nahm ich in die Quarantäne viele andere Dinge mit. Ganz ohne Handy, das würde ich vielleicht zwei, drei Tage schaffen. Länger würde es schwer. Leider, leider.

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