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Gastkommentar zur MaskenpflichtIch will keine Maskengesellschaft

Bis in alle Zukunft? Die Maske prägt den Alltag in der neuen Realität.

Es missfällt mir, wenn die Nullrisiko-Sehnsucht über allem steht und alles legitimiert.

Es ist meine staatspolitische Überzeugung, dass eine Ausnahmesituation kein Grund sein darf, um Verhaltensvorschriften ohne Befristung zu erlassen.

117 Kommentare
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    Markus Roth

    Es gibt noch vernünftige Leute in der Politik, vielen Dank!

    "Es missfällt mir, wenn die Nullrisiko-Sehnsucht über allem steht und alles legitimiert." Das ist genau der Punkt! Wir haben seit Monaten praktisch keine Coronatoten mehr und nur sehr wenige Hospitlisierungen - trotz bereits seit langem steigenden Infektionszahlen. Das sollte doch auffallen, dass sich hier sehr viel getan hat seit dem Frühling. Auch das BAG weist immer darauf hin, dass mehr getestet wird, die Dunkelziffer sinkt, das Genom des Virus mutiert ist und die Krankheitsverläufe milder aber auch besser behandelbar sind. Und was machen die Politiker? - Sie führen härtere Massnahmen ein als während der Epidemie - wofür? Um einen Toten alle 2 Tage zu vermeiden (Die Coronaopfer machen gerade mal 0.3% aller Todesfälle in der Schweiz aus seit Mai trotz steigenden Infektionsraten)? Um die Spitäler zu entlasten? Wovon? Die Spitäler waren noch nie so unterfordert wie in diesem Jahr (ausser mal kurz im Tessin), die Mortalitätsrate generell ist die niedrigste seit 2014.

    Irgendwann ist mal Schicht im Bau und man muss eingestehen, dass man ausser Handhygiene und Abstand wenn möglich keine weiteren Massnahmen mehr braucht. Es verunfallen einiges mehr Leute, haben einen Schlaganfall oder Herzinfarkt, oder leiden an schweren chronischen Leiden, als dass sie mit Corona hospitalisiert werden müssen.

    Ob Corona, Grippe oder Verkehr: wer Angst vor dem Leben hat, bleibt zuhause und lässt die anderen leben, das wäre ein Vorschlag