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«Ich würde mehr bezahlen, um in bemalten Zügen herumzufahren»

Sie sind starker Verfechter der Ansicht, dass es sich bei den Graffiti von KCBR um Performance-Kunst handelt. Wieso?

Bisher bemalten KCBR Züge und Fassaden. In der ersten Szene zum neuen Film «Live Life Like Girls» verschaffen sich die Sprayerinnen Zugang zu einem SBB-Waggon, bedienen sich im Zug-Bistro und rauchen am Tisch. Wurde damit nicht eine rote Linie überschritten?

Wo ziehen Sie die Grenze zwischen Kunst und Schmierereien?

Die SBB hält sich mit konkreten Zahlen zu Reinigungskosten bedeckt, sagt aber, dass die Kosten auf die Ticketpreise abgewälzt werden. Können Sie so etwas gutheissen?

Würden Sie eine Entkriminalisierung begrüssen?

In Schweizer Städten gibt es viele Plätze, an denen Graffiti legal sind. Reichen die nicht aus?

Sie haben vor fünf Jahren das Buch «Live Life Like» von KCBR herausgegeben. Wie eng ist der Kontakt zu den Sprayern?

Haben Sie nach der Veröffentlichung des ersten Buches Besuch von der Polizei erhalten?

Wurden Sie für ein Buch zum neuen Film kontaktiert?