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Ihre Kunst bleibt unverrückbar

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Das Farbige auf einem Schwarz-Weiss-Bild: Das Wandmosaik im soeben eröffneten Tiefbahnhof am Flughafen Zürich (1980).
Das war so etwas wie das Masterpiece Charlotte Schmids: Der Baldachin, der zwischen 1971 und 2004 an der Zürcher Bahnhofstrasse für festliche Stimmung sorgte.
Auch von Schmid, auch mit Glühbirnen: Der Schweizer Pavillon, der Schmid gemeinsam mit Willi Walter und Paul Leber für die Expo 1971 in Osaka entwickelt hat.

Die Parallelen zu Zumthor

«Eine unglaubliche Ästhetin»

So extrovertiert und gesellig Charlotte Schmid war, so zurückhaltend war sie gegenüber ihren Werken.

Die Bilder wurden mit der Zeit kleiner

Überhaupt ist Schmids Werk im öffentlichen Raum präsent – man kennt die Kunst, aber nicht die Künstlerin dahinter.

Das Telefon als Verbindung nach draussen