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Möbelriese reagiert Ikea-Lieferant machte falsche Angaben zur Herkunft seiner Holzprodukte

Der Lieferant habe gegen die Richtlinien verstossen, teilt Ikea mit.

Verfahren wegen Falschdeklaration läuft

SDA

5 Kommentare
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    Sacha Meier

    Ikea tritt nicht das erste Mal ins Fettnäpfchen mit irrtümlich falsch deklarierten Produkten. Während Jahrzehnten fertigten etwa in DDR-Stasigefängnissen politische Gefangene viele Ikea-Billigprodukte. Wie soll man das bei den niedrigen Einkaufspreisen auch wissen? Und diktatorisch regierte Staaten machen immer wieder gute Geschäfte mit der Fähigkeit des modernen, wertefreien Westbürgers, bei guten Preisen Fragen über die Herkunft und Herstellungsweise der Waren zu vergessen. Wenn der gnädige Herr Kronprinz bin Salman Journalisten umbringen und in Salzsäure auflösen lässt, nimmt man das genau so gelassen, wie wenn uigurische Zwangsarbeiter Teile für die Apfelproduktion fertigen. Einem topmodernen I-Phone 12 sieht man das Leid genau so wenig an, wie einem Lenovo-Notebook, HP-Drucker, etc. Ikea hat einfach das Pech gehabt, dass Holz aus lebenden Organismen stammt und deren Herkunft sich mittels biochemischen Verfahren ermitteln lässt. Ist schon bei Lithium, Kobalt und Mangan nicht mehr möglich. Darum hat etwa Elon Musk mit seinen PS-Boliden da auch nie Probleme.