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Der Chef der Grünen im Interview«Seit den Abstimmungen haben wir täglich 30 Neueintritte»

Grünen-Präsident Balthasar Glättli blickt zuversichtlich in die Zukunft, obwohl das CO₂-Gesetz abgelehnt wurde.

«Wir sollten beim Klimaschutz die unsichtbare Hand des Marktes durch die öffentliche Hand ersetzen.»

Nach dem Nein zum CO₂-Gesetz führt der Weg in eine andere Richtung: Balthasar Glättli neben dem Plakat der gescheiterten Ja-Kampagne.

«Wir haben seit der Abstimmung über das CO₂-Gesetz unsere Mitgliederzahl nochmals deutlich steigern können.»

«In vielen grossen Fragen sind wir verlässlicher als die FDP.»

2019 scheiterte die grüne Bundesratskandidatur von Regula Rytz (rechts). Balthasar Glättli glaubt, dass der Anspruch auf einen Bundesratssitz mittlerweile sogar noch grösser geworden sei.

«Der Bundesrat ist in seiner jetzigen Zusammensetzung weiss Gott führungsschwach.»

91 Kommentare
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    Rene Wetter

    Das nützt alles nichts, ein verstockter SVPler wird nimmer GPS wählen, der hängt viel zu stark an seinen Pestiziden.