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Krach beim RekordmeisterIm Extremfall verliert GC seinen Namen

Und was passiert jetzt? Nach der Attacke von Medienchef Fetscherin gegen Verwaltungsrat Gurovits stehen mehrere Fragen im Raum. Wir geben die Antworten.

Wie lange gibt es die Marke GC noch im Schweizer Spitzenfussball? Gar nur noch sechs Monate?
Wie lange gibt es die Marke GC noch im Schweizer Spitzenfussball? Gar nur noch sechs Monate?
Foto: Valeriano Di Domenico (Freshfocus)

Wie reagiert Andras Gurovits auf die Vorwürfe?

Hart angegangen vom eigenen Angestellten: GC-Verwaltungsrat Andras Gurovits.
Hart angegangen vom eigenen Angestellten: GC-Verwaltungsrat Andras Gurovits.
Foto: Andy Mueller (Freshfocus)

Andras Gurovits ist im Stress. Am Mittwoch musste er sich als Anwalt mit einem Fall vor dem CAS befassen, dem Internationalen Sportgerichtshof. Am Donnerstag sieht es nicht besser aus. Er eilt von Termin zu Termin.Gurovits stellt sich an diesem Tag eine Frage: Soll er sich überhaupt zu dem äussern, was Adrian Fetscherin als Breitseite auf ihn abgefeuert hat, wie Fetscherin als Angestellter der Grasshoppers auf ihn, den Verwaltungsrat, losgegangen ist?

«Es ist eine schwierige Situation», sagt Gurovits. Er könnte auch sagen, es sei eine unwürdige, eine unhaltbare Situation, die der Kommunikations- und Marketingchef Fetscherin mit seinen via Social Media verbreiteten Aussagen heraufbeschworen hat. Er hat Gurovits als «Feind im eigenen Haus» bezeichnet, der alles unternommen habe, dass die neue Führung keinen Erfolg haben könne: «Das ist belegbar. Es geht auf keine Kuhhaut.»

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