Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Im Kopf der Architekten

Es ist Donnerstagnachmittag – weniger als 72 Stunden bis zur Eröffnung der 13. Internationalen Architektur-Biennale in Venedig – und nichts ist fertig. In den hohen Räumen des Arsenals liegt der Geruch von Staub, Farbe und Holz in der Luft. Musik und Stimmen bilden einen dichten Klangteppich, der ab und zu durch lautes Hämmern oder Bohren übertönt wird. Mittendrin im Chaos steht die Installation des Flimser Architekten Valerio Olgiati «Pictographs of contemporary Architects». Er suchte 41 Architekten aus, die er als die aussergewöhnlichsten unserer heutigen Zeit betrachtet. Er bat sie, eine «autobiografische Ikonografie» zu erstellen. Herzog & de Meuron, Peter Zumthor, Kazuyo Sejima, Alvaro Siza und Peter Eisenman sind nur ein paar der grossen Namen, die an der Installation partizipierten. Das Resultat ist ein beeindruckender Raum mit der Atmosphäre und Konzentration eines Tempels.
1 / 10

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin